Was machen Millionäre mit ihrem Geld? Sie bauen „Hotels“ der besonderen Art : im All, im Zeppelin oder im U-Boot

Reich und reich gesellt sich gerne!
Die einen bauen Treffpunkte für Millionäre, die anderen werden sie nutzen.
Vorbei die Zeiten als einfache Luxushotels oder Luxusdampfer ausgereicht haben.
Menschen, die alles kennen, alles gesehen und erlebt haben, suchen nach stets neuen Kicks.
So erklärt sich der neue “ Millionärs – Traveltrend“ der Zukunft:

Raumschiff

Der britische Milliardär Richard Branson hat gerade erst sein Raumschiff „SpaceShipTwo“ vorgestellt, mit dem 2012 die ersten Touristen ins All fliegen sollen. 200.000 Euro kostet der Kurztrip ins All.
Zwei Piloten und sechs Passagiere finden in dem Shuttle Platz.

U-Boot

Schon hat Richard Branson die nächste Pläne.
Von ganz oben nach ganz unten!
Ein Mega-U-Boot soll es sein.
Die „Necker Nymph“ wird allerdings kein U-Boot im klassischen Sinn, sondern eher ein Unterwasser-Flugzeug werden und Platz für zwei Passagiere und einen Piloten bieten.
Ein Trip kostet im Paket mit sieben Tagen auf Bransons Luxus-Katamaran „Necker Belle“ für eine Woche rund 80 000 Euro.
Bis jetzt kann das U-Boot nur auf rund 44 Meter abtauchen, aber noch sind die Arbeiten nicht abgeschlossen.

Zeppelin

Und schon geht es wieder nach oben:
Der Franzose Jean-Marie Massaud hat einen Zeppelin entworfen, der als Luxushotel dienen soll.
Bis zum Jungfernflug der „Manned Cloud“ ( bemannte Wolke )wird es wohl noch 10 Jahre dauern, dann aber soll der 210 Meter lange und 52 Meter hohe Zeppelin 20 luxuriöse Zimmer, eine Bibliothek, Lounge, Fitness-Räume und einen Speisesaal beherbergen.
Eingeplant sind zwei Decks: Unten wird die Hotel Lounge, ein Restaurant, eine Bibliothek und der Fitness-Raum untergebracht. Oben befinden sich die Zimmer, eine Bar und eine eine Terrasse mit Panorama-Scheiben.
Bis zu 170km/h “ schnell “ sollen die Passagiere durch die Lüfte schweben und das bis zu 1000 Kilometer am Stück.
Höchstens 40 Gäste sollen von 15 Angestellten umsorgt werden.
Noch ist die Finanzierung nicht gesichert, aber die Idee ist geboren und wird sicher auch umgesetzt- von wem auch immer.

Zeppelin Light

In Amerika ist bereits die “ Light Version“ des bemannten Zeppelins im Einsatz.
Ein 75 Meter langer Vergnügungsdampfer lässt bis zu 12 erlebnishungrige Touristen für 400 Dollar pro 30 Minuten Flugzeit über San Francisco Bay, Los Angeles, Hollywood und die Küste von Monterey schweben.
Wer sich das traut kann auch gleich in luftiger Höhe heiraten und hoffen, dass es eine sanfte Landung wird!

Jackpot geknackt- 16,3 Millionen Euro gehen nach Schleswig-Holstein

Der Lotto – Jackpot ist geknackt.
Ein bisher noch unbekannter Glückspilz aus Schleswig-Holstein hatte vergangenen Samstag neben den Sechs Richtigen auch die richtige Zusatzzahl und räumt damit 16,3 Millionen Euro ab.
Auch der Jackpot für das Spiel 77 in Höhe von 1,2 Millionen wurde abgeräumt.
Dieser Gewinn geht nach Nordrhein-Westfalen.
Deutschland hat also ( mit dem Rentner, der “ nur “ Sechs Richtige hatte) drei Millionäre mehr!

1 x 6 = 2,4 Millionen

Für einen 69-jährigen Rentner aus Unterfranken hat ein Sechser vergangenen Samstag gereicht.
Sechs Richtige ( ohne Zusatzzahl!) machen ihn um 2,4 Millionen Euro reicher!
Er gab an, die Zahlen bereits seit 10 Jahren zu spielen, mit anderen Zahlen hatte er nur einmal einen Fünfer und kassierte dafür damals 2000 DM.
Er will dem Lotto weiterhin treu bleiben und auch “ seine“ Zahlen weiter spielen.

Porträt Mukesh Ambani- Milliardär, der pro MINUTE 70.000 Euro reicher wird!

Was verdienen Sie im Jahr? Im Monat? Am Tag? In der Stunde? In der Minute?
Könnten Sie sich vorstellen, es wären 70.000 Euro pro Minute und das 24 Stunden täglich?
Es gibt Menschen, die das schaffen!
Der Inder Mukesh Ambani ist einer von ihnen.
Geboren 1957, Vorstandsvorsitzender der Petrochemiefirma Reliance Industries, verheiratet, drei Kinder und einer der reichsten Männer der Welt.
Sein Vater Dhirubhai schuf als Tankwart 1966 quasi aus dem Nichts das Unternehmen Reliance Industries.
Mukesh Ambani übernahm 2002, nach dem Tod des Vaters, den Vorstandsvorsitz.
Laut Forbes wird sein Vermögen auf 19,5 Mrd. US-Dollar geschätzt.
Sein Unternehmen erwirtschaftet vier Prozent des indischen Bruttosozialprodukts.
Seine Macht ist größer als die des indischen Premierministers.
Aber was macht ein Mann wie er mit seinen Milliarden?
Er schenkt seiner Frau einen Airbus zum 44.Geburtstag.
Er baut sich ein neues Haus- einen 200 m hohen Wolkenkratzer, in das er mit seiner Frau, den drei Kindern, seiner Mutter und 600 Hausangestellten einzieht.
Eine ganze Woche muss er für diese Investition in Höhe von 750 Millionen Euro arbeiten.
Und er investiert:
2011 will er unter anderem 25 Milliarden US-Dollar in eine Lebensmittelkette investieren und seine Macht damit weiter ausbauen und seinen “ Minutenlohn“ weiter steigern!

Anonymer Millionär schenkt der Stadt Bonn Millionen

Der Bonner Oberbürgermeister Jürgen Nimptsch hatte in einem Interview vermögende Bürger aufgerufen, die verarmte Stadt Bonn zu unterstützen.
Ein kinderloser Millionär, dessen Identität nicht genannt wird, fühlte sich offensichtlich persönlich angesprochen und will der Stadt mit einem dreistelligen Millionenbetrag helfen.
So ganz uneigennützig scheint die geplante Schenkung dann aber doch nicht zu sein, wohl aber läuft es auf etwas hinaus, was man vielleicht am Ende win-win Situation nennen könnte:
Einige alte Gebäude sollen nach den Vorstellungen von Mister X abgerissen, andere dafür neu gebaut werden, u.a. ein Immobilienkomplex mit Geschäften, Büros und Wohnungen.
Für die Sanierung nach seinen Vorstellungen investiert er weitere 20 Millionen Euro.
Von den zu erwartenden Mieteinnahmen leitet der große Unbekannte 20 % an die Stadt weiter.
Stirbt er, fließt das erwirtschaftete Geld in eine Stiftung, die karitative Projekte finanzieren soll.
Die Stadt prüft dieses Angebot zur Zeit noch.
Damit hätten wir hier wieder einmal eine Art Schenkung, die eigentlich als Investment zu betrachten wäre, aber auch wieder eine Schenkung von der vermutlich viele profitieren würden.

TV TIPP Arte: Auswanderer Millionäre

Am Montag ( 19.30 Uhr ) startet bei Arte eine fünfteilige Dokumentationsreihe über deutsche Auswanderer, die in Amerika zum Millionär wurden.
Leider sind wieder keine Frauen dabei. Langsam macht mich das wirklich stutzig. Warum gibt es so wenige Self-Made Millionärinnen?

Den Start der Dokumentationsreihe macht Boeing-Entwickler William Edward Boeing „Der Traum vom Fliegen“.
Weitere Folgen:
Piano-Entwickler Henry E. Steinway («Die Geburt einer Legende» am 16.2.)
Jeans-Titan Levi Strauss («Ein Leben für die Jeans» am 19.2.)
Ketchup- Erfinder Henry John Heinz («Leidenschaft für Ketchup» am 17.2.)
Johann Jacob Astor («Der reichste Mann Amerikas» am 18.2.), Pelzhändler, Immobilienspekulant

Viele Auswanderer scheitern und kommen zurück.
Diese fünf haben es geschafft.

Werden Sie Lufthansa Meilen-Millionär!

Die Lufthansa sucht einen neuen Namen für die LH380 und hat einen Wettbewerb zur Namensgebung ausgeschrieben.
Demjenigen, der der Wettbewerb gewinnt, winken 1.000.000 Lufthansa Meilen.
Auf dieser Seite können Sie Ihren Namensvorschlag einreichen.
“ Kleben“ Sie den Vorschlag mit Bild an das Flugzeug und lassen Sie Freunde über Twitter und Facebook für Ihren Vorschlag voten.
Unter den 50 Namensvorschlägen mit den meisten Votes ermittelt eine Jury den Gewinner, der sich dann über eine Million Miles & More Prämienmeilen freuen darf.