Diamonds are the girls best friend

Nun ja, vermutlich bezieht sich die Überschrift eher auf echte Diamanten- vielleicht auch nicht gerade auf die Diamanten zweifelhafter Herkunft, die ein Unbekannter nachts zu Frauen wie Naomi Campbell einfach mal so ins Hotelzimmer bringt.
Dann doch lieber die Glühbirne in Diamantenform:-)

Diamanten, Lampe,Glühbirne

Via: Eric Therner

Koffer Aufkleber mit Aufmerksamkeitsgarantie!

Unbedingt durch den Zoll würde ich mit diesen Kofferaufklebern nicht gehen wollen und bei der Einreise in bestimmten Länder würde ich auch zur Vorsicht raten, aber die Idee gefällt mir!
Hier kann man ansetzen und andere Designs gestalten!

Koffer, Aufkleber

Koffer, Aufkleber

Koffer, Aufkleber

Bis jetzt leider nur in Kanada erhältlich.
Via: The Cheeky

Flugzeug Bügel

Eine Nische, aber eine witzige Idee:
Flugzeug Bügel, die auch noch nützlich sind. Sakko, Hemd, Hose, Krawatte, Gürtel – alles zusammen auf einem Bügel!

Flugzeugbügel

Flugzeug, Bügel

Via: Inewidea
Designer: Chetan Sorab

Mein Highlight der Woche: Helme, die Sie sich ansehen müssen!

Sensationell und ohne weitere Worte:

und Hoppla…

Weitere Infos hier

Via: Inewidea

Warum gibt es sie nicht? Die Monica Lewinsky Zigarre

Einfach mal als Frage in den Raum gestellt:
Warum hat eigentlich niemand die “ Monika Lewinsky Zigarre “ produziert?
Gut, man hätte Monika Lewinsky beteiligen müssen, aber gelohnt hätte es sich vermutlich trotzdem.

Zur Erinnerung:
Monica Lewinsky hatte mit dem damaligen US-Präsidenten Bill Clinton während seiner Amtszeit eine Affäre und pikanterweise wurde ihre Vorliebe für außergewöhnliches Spielzeug- in diesem Fall eben die Zigarre – an die Öffentlichkeit gezerrt.
Noch heute – mehr als 10 Jahre später – suchen die Menschen im Netz nach der Monica Lewinsky Zigarre – nur: Es gibt sie bis heute nicht.
Keiner hat sich der Idee angenommen, den offensichtlichen Bedarf zu decken?!

Vermarkte mich!

Vor kurzem war ich auf einem Affiliate Treffen in Leipzig.
Einer der Teilnehmer hatte sich ein Schild auf den Rücken geschnallt “ vermarkte mich!“.
Auch wenn es nicht meine Art wäre, Kontakte zu knüpfen, so hat es mir doch imponiert und es war vermutlich auch sehr erfolgreich.
Vor Ort war die richtige Zielgruppe und mit dem Schild hat sich der Teilnehmer Aufmerksamkeit verschafft, wurde aktiv angesprochen und seine “ Probleme “ mit der eigenen Vermarktung wurden an seinem Beispiel lebhaft diskutiert.
Wem solche Aktionen liegen, sollte sie in jedem Fall einmal ausprobieren – vorzugsweise auf Business-Treffen, auf denen die richtige Zielgruppe vor Ort ist.
Ich denke, dass dieser Teilnehmer sehr viel wertvollen Input bekommen hat und sicher auch die eine oder andere Geschäftsbeziehung anbahnen konnte.

Wie erstrebenswert ist Reichtum?

Vor kurzem ist einer der Aldi Gründer, Theo Albrecht, verstorben.
Theo Albrecht galt als einer der reichsten Männer Deutschlands und wurde sicher von vielen beneidet.
Mich hat vor allem eine Randnotiz im Zusammenhang mit seinem Tod betroffen gemacht:
Der Verkauf seines Mercedes S 420 L.

Schaut man sich die Ausstattung dieses Mercedes an, bekommt man eine Ahnung, wie es sich als einer der reichsten Menschen lebt.
Ist es ein Leben in Angst? In Angst vor Entführungen und Anschlägen auf das eigene Leben?
Theo Albrecht war kein Mann, der in der Öffentlichkeit den James Bond mimen wollte, sein Schutzbedürfnis hatte einen traurigen Hintergrund.
In den 70er Jahren wurde er 17 Tage lang von Entführern festgehalten.

Sein Wagen sollte ihn schützen und das hätte er mit dieser Ausstattung sicher im Notfall auch getan:
Das komplette Fahrzeug inkl. Reifen war schusssicher – die Seitenscheiben mit eigener Hydraulik 6,5 cm dick.
Die Nato-Höchstschutzpanzerung hätte Angriffen mit Schusswaffen, Sprengstoff- oder Brandbombenattacken widerstanden.
Damit etwaige Sprengsätze keinen Personenschaden anrichten, konnte es von außen gestartet werden.
Es verfügte über eine Wechselsprechanlage mit Richtmikrofon, konnte jedes Wort im Umkreis von 30 Metern abhören.
Eine eigene Atemluftversorgung sollte Giftgasanschläge vereiteln, die Türen waren im Notfall von innen sprengbar.
Im Kofferraum war ein Telefon versteckt, natürlich ließ sich der Kofferraumdeckel auch von innen absprengen.

Vielleicht war er gar nicht freiwillig so öfentlichkeitsscheu wie die Medien ihn gerne dargestellt haben.
Vielleicht hätte er sich manchmal gewünscht “ ganz normal “ leben zu können.
Als einer von uns.
Hier muss man sich ehrlich fragen, ob man tauschen wollen würde.
Ich nicht! Für kein Geld der Welt!