Das neue Nokia E-Cu lädt den Akku durch Körperwärme auf

Patrick Hyland hat ein tolles Konzept entwicklet, das leider noch nicht auf dem Markt ist.
Sein Nokia E-Cu Handy lädt sich durch Körperwärme auf, kann aber auch in die Sonne oder auf die Heizung gelegt werden, um den Akku zu laden.
Eingebaut in das Handy ist ein Wärmegenerator, der Hitze in Strom umwandelt.
Mit dieser Akkuquelle wird das Handy dann endlich wirklich mobil.

Via: Inewidea

Fantastisch: 3D Kunst aus Papier

Fast schon unglaublich: 3D Kunst aus Papier!

Designer: Jeff Nishinaka
Via: Inewidea

Hängender Buch-Halter mit Lampe

Die Idee für den hängenden Buchhalter mit Lampe ist nicht schlecht, obwohl ich mir nicht so ganz vorstellen kann, direkt über meinem Bett ein Galgenähnliches Gebilde hängen zu haben.
Am Design könnte man also vielleicht noch etwas verbessern!

Via: Inewidea
Designer: Daniel Baek

High Heels als Deko / Kunstobjekt

High Heels Liebhaber kommen mit diesen Kunstobjekten voll auf Ihre Kosten!
Diese Heels kann man sich sogar als Deko ins Regal stellen:

Via: kobilevidesign

Und plötzlich ist sie da! Die Zauberbox: Oscarverdächtige Marketingidee!

Eine der besten Marketingideen, die ich jemals gesehen habe:

Eine amerikanische Sicherheitsfirma schiebt eine Karte unter den Türschlitz der Eingangstür, die sich durch eine Springfeder zu einer Box entfaltet, sobald sie unter der Tür durchgeschoben ist.
Natürlich ist jeder erst einmal geschockt, wenn er sieht, dass ihm jemand eine Box durch die geschlossene Wohnungstür in den Flur stellen konnte.
Und jeder öffnet diese ihm unbekannte Box, die auf unerklärliche Weise plötzlich da ist!
In der Box befindet sich dann eine Karte der Sicherheitsfirma.

In Deutschland wäre ich mit solchen Aktionen jedoch vorsichtig, bzw. würde mir vorher juristischen Rat einholen.
Ich könnte mir vorstellen, dass diese Art von Werbung in Deutschland nicht erlaubt ist!

Via: Inewidea

Tagesdecke mit transparenten Fächern

Schuhe suchen ist bei mir ähnlich wie Memory spielen.
Unmengen von über – und hintereinander gestapelten Kartons, die zwar beschriftet sind, die aber in der Eile, in der ich Schuhe manchmal suche, dann doch wieder durcheinander geraten. Also habe ich das Beschriften aufgegeben.
Durchsichtige Schuhkartons gibt es zwar, aber die sind unverhältnismäig teuer und bei der Menge, die ich bräuchte schlicht eine richtige Investition, die ich nicht tätigen möchte.

Und jetzt entdecke ich gerade eine Tagesdecke mit transparenten Fächern, erfunden von Holly Tucker.

Die Idee ist aus der Not geboren.
Holly Tucker war nach einer Krebstherapie bettlägerig und hatte nicht die Kraft in ihrem Schrank nach ganz bestimmten Schuhen zu suchen.
Also suchte sie nach einer Idee ihre Schuhe in der Nähe ihres Bettes aufzubewahren.
Ich kann verstehen, dass sie sie nicht einfach rund um das Bett stellen wollte- also dachte sie darüber nach wie sich das Problem lösen lassen könnte – und hier ist sie mit ihrer Erfindung:

Das hier wäre zwar keine Lösung für mich ( würde mir persönlich nicht gefallen), aber es kommt meinen Wünschen schon ein Stück näher.

Für Schuhe könnte ich mir solche durchsichtigen Fächer als hängendes Schrank-Inlet vorstellen, aber auch für diejenigen, die keine Nachttische mögen und Bücher usw. auf dem Boden rund um das Bett verteilen, wäre diese Decke eine schönere Alternative.
Also eine klasse Idee, die Raum für eigene Kreativität lässt!

Via: Business-Opportunities

DNA Parfum – manchmal weiß man es nicht: Ist es genial oder irre?

Irrsinn und Genialität liegt ja bekanntlich nah beieinander.
An Nummer 2 der Top Google Suchbegriffe in USA stand vor einigen Wochen:
My DNA Fragrance
Hier kann man sich ein individuelles Parfum auf Basis der eigenen ( oder auch einer fremden?) DNA anfertigen lassen.
Der Vorgang ist denkbar einfach, wenn auch für meine Begriffe etwas grenzwertig.
Zuerst bestellt man ein Parfum, dann bekommt man diese Art Wattestäbchen zugeschickt, die man aus dem Fernsehen kennt.
Mit diesem Wattestäbchen nimmt man dann einen Abstrich aus der Mundhöhle.
Das schickt man wieder ein und daraus wird dann das individuelle Parfum kreiert.

Ich hatte den Artikel schon in Planung, als ich die enormen Suchanfragen bei Google entdeckt habe, konnte mich aber nicht entscheiden, ob ich darüber positiv ( geniale Idee) oder doch kritisch berichten soll.
Auf der einen Seite ist es sicher eine Marktlücke und auch eine neue Idee- auf der anderen Seite finde ich es bedenklich – kann aber keine harten Fakten anführen um es zu begründen.
Und – das wäre auch eine Frage, die ich mir gestellt habe:
Ist das vielleicht einfach nur ein Werbegag, oder vielleicht sogar Abzocke?
Wobei Abzocke muss man hier vielleicht anders definieren:
Kann man überhaupt auf Basis einer DNA einen Duft produzieren? Wird vielleicht einfach nur ein individueller Duft produziert ( und die DNA Story ist einfach nur Marketingmasche) ?
Kann vermutlich niemand verifizieren, ob meine DNA tatsächlich Grundlage für den Duft war, ob das eingeschickte Wattestäbchen in Ablage P ( Papierkorb) landet, oder ob mein neues Parfum damit später einfach nur umgerührt wird.
Nach welchen Kriterien wird aus meiner DNA überhaupt ein Duft?
Wird er süßlich, herb, sinnlich, blumig, schwer oder leicht?
Und wenn jetzt jemand anders meine DNA hat und sich einen Duft kreieren lässt?
Würde ich das wollen oder wäre es mir egal?

Für mich habe ich entschieden es neutral zu betrachten.
Wer es möchte: Bitte!
Und die Idee hat sicher auch viele Fans, aber ich persönlich würde nicht zu den Fans gehören.
Ich fände es spannend zu lesen, wie andere darüber denken.