Geschäftsidee: Die offizielle Kopie

Grundsätzlich gehöre ich zu denen, die von Kopien nicht viel halten.
Einfach nur ein Original zu kopieren ist nicht besonders einfallsreich und oft auch nicht besonders erfolgreich.
Aber es gibt Ausnahmen und in der Vergangenheit haben wir gerade im Netz viele Copycats gesehen, die erfolgreich wurden- auch wenn sie manchmal nur vom Original gekauft wurden.
Bei den bekannten Klons ( alando.de war eine Kopie von ebay.com und wurde von eBay gekauft , Citydeal.de war eine Kopie von Groupon und wurde von Groupon gekauft) kann ich das nachvollziehen.
Eine Idee läuft in USA gut und jemand kopiert sie für den deutschen Markt.
Ist der dann halbwegs erschlossen, kommt das Original und übernimmt die „fertige“ deutsche Seite.
Das wird – wenn es gut gemacht ist – auch immer wieder funktionieren.

Und wie immer bestätigen weitere Ausnahmen auch die Regel, dass Kopien nicht funktionieren:
In London gibt es ein Restaurant, das den Namen „stolen“ trägt -das bedeutet wörtlich übersetzt „geklaut“ und genau das meint es auch.
„Geklaut“ sind die Angebote auf der Speisekarte von den Sterneköchen dieser Welt.
Die Gerichte werden exakt nachgekocht und zu Preisen weit unter denen der Originale angeboten.
Wer also einfach nur gut essen möchte und auf das Schickimicki-Getue verzichten kann, der ist bei der Kopie womöglich sogar besser aufgehoben als beim Original.
Ein weiterer cleverer Schachzug von „stolen“: Die „geklauten“ Menüs gibt es nur am Montag und auch nur für höchstens 15 Gäste – damit ist garantiert, dass der Laden brummt.

Hier der Link zur Webseite von stolen, falls mal jemand in London gut essen möchte ( das an sich ist ja schon eine Herausforderung).

Liz Taylor: „Ich habe Männer immer ermutigt mir Schmuck zu schenken“

Zu den häufigen Suchanfragen hier bei Millionären gehören Suchbegriffe wie “ Wie angel ich mir einen Millionär“ und andere Suchanfragen, die in diese Richtung gehen.
Allerdings muss ich dazu sagen: Auch Männer emanzipieren sich- die Suchanfragen „Millionärin gesucht“ sind nicht seltener, allerdings teilweise konkreter wie „junge oder hübsche Millionärin“ gesucht.

Mein Tipp:-)

Wäre ich auf der Suche nach einem Millionär würde ich die „Liz Taylor“ Strategie fahren.
Nicht einer – sondern viele.
Insgesamt stand sie achtmal vor dem Traualtar ( obwohl es eigentlich nur sieben Männer waren, denn mit Richard Burton war sie zweimal verheiratet).
„Ich habe Männer immer ermutigt mir Schmuck zu schenken“ und „Du kannst nicht an der Schulter eines Diamanten weinen, aber sie sind ein grosses Vergnügen, wenn die Sonne scheint“ sind bekannte Zitate der großen Diva.
Es hat sich offensichtlich gelohnt, die Männer zu ermutigen, ihr Schmuck zu schenken.
Ihre Juwelensammlung ist legendär und gehört zu den wertvollsten Juwelensammlungen der Welt.
Die Sammlung wird auf einen Wert von über 100 Millionen Euro geschätzt.
Der Schmuck soll nun versteigert werden und Elisabeth Taylor hat in ihrem Testament verfügt, dass der Erlös an ihre Aids-Stiftung geht.

Die fehlenden Tasten von der Guttenberg Tastatur sind aufgetaucht!

Nach bekanntwerden der „Guttenberg-Doktor-oder-nicht-Affäre“ wurden bei eBay Tastaturen im “ Guttenberg Tastaturlayout“ angeboten.
Das Besondere an diesen Tastaturen waren die fehlenden Tasten.
Eine Guttenberg Tastatur kommt mit wenigen Tasten für „Steuerung“, „Kopieren“, „Einfügen“ und „Alles markieren“ aus.
Aber wir leben schließlich in einer Welt, in der alles recycelt wird.
Was macht man also mit den überflüssigen Tasten?
Ganz einfach – ein Jacket:

Guttenberg Jacke

Das wäre übrigens eine Idee für eine eBay-Auktion, die sicher viele Fans hätte!
Wer also ein altes Jacket, ein paar Tasten und Lust & Zeit zum basteln hat, der könnte mit einem gut gemachten Angebot sicher einige Euro verdienen!

Via: Piccsy

Tolle Geschäftsidee: Ausschließlich Backwaren von gestern verkaufen!

Alles für nur einen Euro – das ist die Maxime von Bernd Heberger, einem „Bäcker“ in Nürnberg, der bereits die zweite Filiale von „Leckeres vom Vortag“ eröffnet hat.
Verkauft wird ausschließlich Ware von gestern – ein Kilo Biobrot, zwölf Brötchen oder zehn Brezen – alles für 1 Euro!
Die Idee hatte der 59-jährige während seiner Arbeitslosigkeit.
Er stellte fest, dass nicht nur Menschen, die von HartzIV leben auf das Geld achten müssen und aus seiner Zeit im Einzelhandel wusste er, wie viele Mengen an Essen täglich weggeworfen werden.
Eine Nachfrage auf der einen Seite – ein Angebot auf der anderen!
Die Idee war geboren.
Im Sommer 2010 gründete er dann mit Unterstützung des Arbeitsamtes sein erstes Geschäft, nun hat er das zweite eröffnet.
Die Ware bezieht er von einer Nürnberger Bäckerei, bei der er abends übriggebliebenes Gebäck und Brot abholt.
Ein sensationeller Erfolg, der Mut macht und zeigt, dass es immer wieder Möglichkeiten gibt, sich erfolgreich selbstständig zu machen und das Beispiel zeigt auch, dass man mit fast 60 Jahren längst nicht resignieren muss!

Mir gefällt die Idee ausgesprochen gut, auch wenn ich im ersten Moment natürlich an die Tafeln gedacht habe, die durch solche Geschäftisideen möglicherweise weniger Ware bekommen.
Die Tafeln sammeln aussortierte Lebensmittel z.B. in Supermärkten ein, um sie an Bedürftige weiterzugeben.
Aber ich denke, es gibt genug Lebensmittel, die weggeworfen werden, um damit sowohl die Tafeln als auch Gründer wie Bernd Heberger zu unterstützen.
Und es gibt vermutlich auch viele Menschen, die aus Scham nicht zur Tafel gehen, aber dennoch sparen müssen wo sie nur können.
Für diese Menschen wird durch solche Geschäfte die Lücke zwischen Supermarkt und Tafel geschlossen – insofern ist diese Idee doppelt gut, weil sie Menschen hilft.
Diese Idee würde sicher in allen großen Städten begeisterte Zustimmung finden und sie ist die Basis für viele weitere Ideen, die daraus entstehen könnten.
Ich habe z.B. spontan an Blumen gedacht.
Auch Blumen werden im Handel sehr schnell entsorgt und selbst ein Strauß, der nur noch zwei Tage hält und im Handel nicht mehr verkauft werden kann, würde sicher noch vielen Menschen eine Freude bereiten, wenn sie ihn günstig kaufen könnten.



Das Geschäft „Leckeres vom Vortag“ befindet sich am Kopernikusplatz 16/ Schwabacher Str. 73 in Nürnberg.

Das „Muschel-Haus“ – leben in einer Muschel

Wenn Architekten und Innenarchitekten ihrer Kreativität freien Lauf lassen können, entstehen Häuser wie sie wir wohl in Deutschland nicht zu sehen bekommen werden.
Hier z.B. das Muschelhaus:

Muschelhaus

Muschelhaus

Muschel Haus

Designer: Javier Senosiain
Via: Arquitecturaorganic

Der Gehstock, der stehen bleibt!

Für Menschen, die auf einen Gehstock angewiesen sind, wäre dieser Stock sicher eine große Hilfe.
Der Gehstock balanciert sich aus und bleibt stehen:

Gehstock

Junge Menschen machen sich gar keine Gedanken, welche Schwierigkeiten damit verbunden sind, auf einen Gehstock angewiesen zu sein.
Fällt er z.B. hin, haben viele ältere Menschen Probleme ihn wieder aufzuheben.
Im Restaurant z.B. sind Tisch und Stuhl zu niedrig um den Gehstock anzuhängen, lehnt man ihn an, fällt er um.
Der “ Balance Stick“ könnte diesen Menschen das Leben erleichtern.

Designer: Cheng-Tsung Feng & Yu-Ting Cheng
Via: Yankodesign

Anatomie-Socken und T-Shirts

Bei Seasons Studios kann man für 12 Dollar “ Anatomie-Socken“ kaufen, die die einzelnen Muskeln zeigen.

Anatomie Socken

Anatomie Socken

Passend dazu gibt es auch T-Shirts für 22 Dollar:

Anatomie Shirt

Anatomie T-Shirt

Die Idee würde sicher auch vielen Schwangeren gefallen – ein T-Shirt, auf dem man das Baby im Bauch sieht.

Via: Seasons Studios