Ein schönes Bild für den Sonntag: Smile!

Ein Sonntagsbild – einfach nur schön!

Via: LikeCool

Mit Stäbchen essen leicht gemacht

Mit Stäbchen zu essen ist nicht so einfach.
Gerade zum üben ist diese selbstgebastelte Lösung perfekt:
Man nimmt einfach eine Feder aus einer Wäscheklammer und befestigt sie zwischen den Stäbchen – schon ist es ein Kinderspiel mit Stäbchen zu essen:

Via: Likecool

Fahrrad mit Einkaufswagen

Praktisch ist dieses Fahrrad + Einkaufswagen in jedem Fall, nur leider wird man damit in Deutschland nicht in einem Supermarkt einkaufen fahren können:

Via: instructables.com

Unterwasser Hotelsuite auf den Malediven

Dieses atemberaubende Hotelzimmer, das eigentlich normalerweise Teil eines Restaurants ist, finden Sie auf den Malediven.
Seit 5 Jahren gibt es das Ithaa Undersea Restaurant und zum Jubiläum wurde das Unterwasser- Restaurant zu einem Hotelzimmer umgebaut.
Das Ergebnis ist sensationell:

Unterwasser-Hotel

Unterwasser-Hotel

Und so sieht das Unterwasser-Restaurant aus, wenn es gerade kein Hotelzimmer ist:

Unterwasser Restaurant

Via: mymodernmet

Speed Schach: Schachspiel aus Eis

Bei diesem Schachspiel müssen Sie sich mit Ihren Zügen beeilen, sonst schmilzt die Dame – Schachspiel aus Eis:

Schachspiel Eis


Via: ThinkGeek

Die ersten Schritte zum eigenen Kindle eBook: Cover & Formatierung

Heute wie versprochen noch der zweite Teil über die Entstehung meines ersten eBooks:
Geschrieben ist eine Geschichte ziemlich schnell, aber dann kommt die Technik.
Natürlich kann ich ein Cover irgendwie selbst erstellen, aber erstens macht mir das keinen Spaß und zweitens kann man in USA relativ günstig eBook Cover erstellen lassen, so dass die Arbeitszeit die ich benötigen würde, in keiner Relation zu dem steht, was eine Covererstellung kostet.
In Deutschland scheint es noch eine Marktlücke zu sein, denn hier habe ich kaum Angebote gefunden. In USA, wo das Kindle schon deutlich mehr Fuß gefasst hat, gibt es viele Dienstleister, die die Covererstellung übernehmen.

Nun ist mein Titel „In Fahrt gekommen“ in der 1:1 Übersetzung unverständlich und der Designer muss ja in etwa wissen, um was es in dem eBook geht, also habe ich ihm eine kurze Erklärung mitgeschickt: „Two Strangers having Sex in a train“.
Und so hat er im ersten Entwurf den eigentlichen Titel „In Fahrt gekommen“ mit dem Untertitel “ Two Strangers having sex in a train“ ergänzt.
Natürlich musste ich schmunzeln, als ich den ersten Entwurf gesehen habe.
Unterm Strich lief dann später alles glatt und knapp drei Tage nach Auftragserteilung habe ich das fertige Cover bekommen.

Jetzt ging es noch darum den Entwurf von Word ins benötigte PRC-Format zu konvertieren, aber das ist im Kindle Leitfaden zur Buchveröffentlichung unter dem Punkt „Formatierung“ sehr gut erklärt.
Ich habe mir den “ Mobi Pocket Creator“ runtergeladen und los ging es.
Auch der nächste Schritt – das hochladen zu Amazon- war relativ einfach und selbsterklärend.
Gestört hat mich, dass es keine Vorschau gibt.
Man kann also nicht sehen, wie das Buch ( inkl. Cover) später bei Amazon dargestellt wird.
Da ich bei dem Cover nicht so sicher war, ob die Schrift für die Vorschau in den Amazon Ergebnislisten geeignet ist, musste ich das Buch „blind“ einstellen und warten, bis es bei Amazon “ live“ gelistet war.
In der Zwischenzeit ist es gelistet, allerdings ist der Status bei Amazon noch “ in Bearbeitung“.
Das ist theoretisch in meinem Fall nicht weiter schlimm – weil ich mit der Darstellung bei Amazon zufrieden bin, wäre ich es nicht, könnte ich im Moment ( im Status “ In Bearbeitung“ ) keine Änderungen vornehmen.
Das ist etwas unglücklich gelöst.
Wenn mir das Cover nun z.B. nicht gefallen würde, müsste ich mit der Überabeitung warten, obwohl das eBook bereits online ist.

Nun ist das eBook also gelistet und die Werbung kann beginnen.
Als ersten Schritt habe ich eine Amazon Autorenseite angelegt, einen Twitter Account eröffnet und eine Facebook Autorenseite ins Netz gestellt.
Nun heißt es also nur noch warten auf die Verkäufe:-)

Das eigene Amazon Kindle eBook publizieren – die ersten Schritte: Pseudonym oder nicht?

In der letzten Woche hatte ich darüber berichtet, dass ich den Start als Kindle Autorin wagen möchte.
Meine ersten Versuche auf dem Weg zur Indie-Autorin.
Für den ersten Versuch sollte es eine erotische Kurzgeschichte sein und mein zunächst größtes Problem bestand darin, die Frage zu lösen, ob ich unter Klarnamen oder unter Pseudonym veröffentlichen soll.
Gerade das Thema Erotik erschien mir zu heikel, um bei diesem Thema mit meinem Klarnamen in Verbindung gebracht zu werden.
Während man Krimi-Autorinnen in der Regel nicht unterstellt, in der Seele eine Mörderin zu sein, spielt die Fantasie der Leser bei Erotik-Autorinnen gerne einmal verrückt.
Hier wird dann schon einmal gemutmaßt, dass eigene Erlebnisse oder Fantasien verarbeitet werden und das kann gerade im Geschäftsleben kontraproduktiv sein.
Auf der anderen Seite ist es schwierig für einen selbstverlegenden Autor Werbung für sein Buch zu machen, wenn dieses unter Pseudonym veröffentlicht wird.
Will man z.B. eine begleitende Webseite ins Netz stellen, benötigt diese ein Impressum – in diesem Fall wird der Klarname aufgedeckt.
Natürlich könnte man hier einige Umwege gehen, aber das erschien mir alles zu aufwändig.
So also habe ich mich für einen Kompromiss entschieden.
Ich habe zwar unter dem Pseudonym „Marcella Montreux“ veröffentlicht, werde aber zu meinem Werk stehen und dafür offen Werbung machen und hier ist dann auch der Link zu meiner ersten Kindle Kurzgeschichte:
In Fahrt gekommen – erotische Kurzgeschichte

Morgen werde ich erzählen, welche Schritte vom Word-Dokument zum fertigen Kindle Book nötig waren: