Einfach einmal „Danke“ sagen!

Eine Geschichte, die das Herz berührt, aber auch zum Nachdenken anregt, habe ich bei Gilly’s Playground gefunden:
20 Jahre war Herb Younger stolzer Besitzer eines 65er Chevy Impala, dann musste er ihn schweren Herzens verkaufen, um die Schulausbildung für seinen Sohn zu finanzieren.
15 Jahre später begibt sich der Sohn auf die Suche nach diesem Fahrzeug.
Fünf Jahre braucht er um ihn zu finden und dann – 20 Jahre nachdem er Herb Younger seinen geliebten Chevy verkauft hat, bekommt er ihn von seinem Sohn wieder zurück!

Es ist nie zu spät „Danke“ zu sagen!

Leben ohne Handy = Amputiert?

Beim Webmasterfriday geht es in dieser Woche um das Thema „Dein Leben und Dein Handy…“.
Für mich ist das Handy eine technische Errungenschaft, auf die ich verzichten könnte.
Untypisch für eine Frau telefoniere nicht gerne und wenn es dann sein muss, dann muss es kurz und knackig sein. Auch SMS schreibe ich nicht gerne und eher selten.
Das Internet nutze ich unterwegs mit dem Handy ziemlich häufig, aber nur um keine lange Weile aufkommen zu lassen, wenn ich z.B. in der Bahn sitze.
Für mich ist das Internet eigentlich die wichtigste Funktion, die mein Handy hat.
Ist die Bahn wieder einmal zu spät, kann ich schauen, ob und wann es Alternativverbindungen gibt.
Oder ich kann auf dem Weg die News lesen.
Bloggen per Handy? Arbeiten per Handy? Bei mir Fehlanzeige.
Ab und zu mache ich mir Notizen, wenn mir spontan etwas einfällt, aber da würde ein Notizblock auch reichen.
Ich empfinde es eher als störend, wenn ich in der Bahn, auf der Straße oder auch in Restaurants ungewollt Zeuge von teilweise recht peinlichen Telefonaten werde oder wenn mein Gegenüber ständig auf sein Handy schaut, um bloß keine neue Nachricht zu verpassen.
Fast schon unhöflich empfinde ich es, wenn ich mit jemandem zusammensitze, der ständig SMS schreibt.
Ich käme mir nicht amputiert vor, wenn ich auf mein Handy verzichten müsste.
Es ist da und ich nutze es, aber ich könnte auch darauf verzichten.

Spontan fiel mir zum Thema übrigens eine lustige Geschichte ein, die mir eine Freundin vor einigen Jahren erzählt hat, die als Purserette ( umgangssprachlich Chefstewardess) arbeitet.
In der ersten Klasse saßen zwei Vielflieger, die wohl grundsätzlich eine erhöhte Aufmerksamkeit genießen.
Nun zückte einer davon das Handy und wollte telefonieren, meine Freundin musste eingreifen und ihn bitten das Handy auszuschalten.
Es entspann sich eine Diskussion – er hätte dringende Telefonate zu führen und überhaupt sei er Vielflieger und ein VIP und er könne seine wichtigen Telefonate unmöglich bis zur Landung verschieben.
Plötzlich drehte sich der andere Vielflieger (ein ziemlich bekannter Promi), der von ihm saß , um und sagte „Sie sind erst dann wichtig, wenn mein Telefon klingelt und der Anrufer mit Ihnen sprechen will.“
Schwupps war die Diskussion beendet und das Telefon abgeschaltet.

Und das wäre auch mein Fazit:
Wenn es nicht um Leben und Tod geht ( und das ist glücklicherweise selten der Fall) gibt es nichts, was eine 24/7 Erreichbarkeit voraussetzt.

Ein Haus für 1 Euro? Fast geschenkt? Denkste!

Um Platz auf seinem Grundstück zu schaffen, geht der Unternehmer Christof Bromberger (41) aus Baden-Württemberg einen recht ungewöhnlichen Weg.
Er bietet sein Haus zum symbolischen Preis von 1 Euro an.
Das Fertighaus der Firma Okal mit 200 Quadratmeter Wohnfläche, Baujahr 1986, steht in Donaueschingen.
Fünf Jahre wurde es nur bewohnt, jetzt soll es weichen, weil der Unternehmer das Grundstück zur Erweiterung seiner Firma benötigt.
1 Euro für ein Haus? Hört sich erst einmal gut an und hat natürlich auch reges Interesse bei den Medien hervorgerufen.
Für Christof Bromberger hat sich diese Aktion gelohnt.
Wenn er wirklich Platz benötigt, spart er sich mit diesem Angebot zunächst einmal die Abrisskosten.
Viel wertvoller allerdings dürfte der Presserummel sein, den diese Aktion ausgelöst hat. Neben verschiedenen Radio – und Fernsehsendern haben viele Printmedien, darunter auch die auflagenstarke Bildzeitung über sein Vorhaben berichtet – ein Schelm wer jetzt grinsend den Hut hebt:-)
Und der neue Eigentümer? 1 Euro ist doch ein Schnäppchen?
Nicht ganz! Denn leider kann man das Haus nicht mal eben einpacken und an einen anderen Ort bringen.
Der Abbau, Transport und der erneute Aufbau wird mit ca. 50.000 Euro zu Buche schlagen und die muss der Käufer natürlich berappen.
Trotzdem ist es vermutlich ein Schnäppchen, nur eben bekommt man das Haus weder geschenkt noch für 1 Euro wie von vielen Medien suggeriert.
Beim nächsten Hausbau kann der Unternehmer vielleicht auf ein mobiles Haus setzen. Wenn er das wieder loswerden möchte, kann er es komplett und in einem Stück an den neuen Eigentümer übergeben, aber das bringt keinen Medienrummel:-)

Update:
Wie die Badische Zeitung meldet, hat das Haus einen neuen Besitzer gefunden!
200 Interessenten hatten sich beworben, das Rennen machte ein Ehepaar mit erwachsenem Sohn aus Neuhausen ob Eck.

Kurzes Nickerchen unterwegs? Ab in die Schlafbox!

Schlafboxen habe ich noch nicht gesehen, aber die Idee gefällt mir! Ausgestattet mit einem Bett, das sich nach der Nutzung neu bezieht, können die Schlafboxen für 15 Minuten oder auch für mehrere Stunden gemietet werden.
Ausgestattet sind die Schlafboxen mit einer Lüftungsanlage, LCD TV, Steckdosen für Laptops, Handys und WiFi. Das Gepäck wird unter dem Bett verstaut.
Am Flughafen Sheremetyevo in Moskau steht bereits eine „Sleepbox“.

Schlafbox

Schlafboxen könnten an Flughäfen, Bahnhöfen, bei Großveranstaltungen oder auch in Shopping-Centren aufgestellt werden:

Schlafbox

Sleepbox

Aufgestellt werden die Schlafboxen von der russischen Firma Arch-Group.

Möglicherweise ist die Sleepbox auch eine interessante Investition, wenn Ihnen ein perfekter Aufstellort einfällt:
Eine Sleepbox kostet aktuell ca. 7000 Euro.
Hier gibt es alle Informationen.

Verbindbare Zelte für die Großfamilie

Zelte, die miteinander verbunden werden können, kennt man aus dem Eventbereich, für Camper habe ich sie in der Form noch nicht gesehen:

verbindbare Zelte

Vorgestellt auf der „Japan Good Design Award 2011 Exhibition“, wurden die Outdoor-Module begeistert aufgenommen:

verbindbare Zelte

Die Zelte können einzeln genutzt oder miteinander verbunden werden:

verbindbare Zelte

Das wäre dann sozusagen der Blick ins „Wohnzimmer-Zelt“ – hier finden bis zu 16 Personen Platz.

Und sogar das Auto (oder mehrere) findet Platz im bzw. am Zelt:

verbindbare Zelte

Via: Logos

Riesige Weltkarte aus recycelten Computerteilen

Die englische Künstlerin Susan Stockwell hat für die Universität von Bedfordshire eine gigantische Weltkarte ( ca. 6,4 m x 3,9 m) aus recycelten Computerteilen hergestellt.
Verwendet wurden Motherboards, Kabel, Lüfter und viele andere Komponenten.

Weltkarte

Weltkarte

Via: Likecool

Beheizbare Fahrradgriffe – und der Winter kann kommen!

Wer im Winter nicht auf sein Rad verzichten kann oder will, für den gibt es jetzt beheizbare Lenkergriffe für das Fahrrad.
Für die optimale Temperatureinstellung gibt es sechs verschiedene Stufen, die auf Knopfdruck eingestellt werden können.
Leider ist der Spaß nicht ganz billig: Ich habe sie nur bei der US Firma A’ME gefunden und dort kostet das Komplettpaket mit Akkus, Ladegerät und Montagekit 199 Dollar ( Versandkosten nicht inklusive!).