Das Home-Office im Gartenhaus

Viele, die zu Hause arbeiten, haben das Problem nicht ungestört arbeiten zu können, weil sie für die Familie ständig greifbar sind.
Möglicherweise könnte man das Problem lösen, wenn man sich mit seinem Büro in den Garten zurückzieht und damit etwas Abstand schafft.
Das englische Unternehmen Pod Space® bietet Gartenstudios an, die nicht nur funktionell, sondern auch sehr ästhetisch sind.
Für das Gartenbüro eignen sich die Micro Pods, die 2,5 x 2,0 m bzw. 3,2 x 2,5 m groß und mit Fußbodenheizung und selbstreinigenden Fenstern ausgestattet sind:

Gartenhaus Büro

Büro im Garten

Gartenhaus

Via: Pod-Space
Der Preis liegt bei 10.890 englischen Pfund ( ca. 13.000 Euro)

Straßenkunst: Unglaubliche 3-D Straßenbilder

Manche 3D Straßenbilder sehen so echt aus, dass man schwindelfrei sein muss, wenn man die Leute beobachtet, die darauf herumturnen.
Joe Hill und Max Lowry gehören wohl zu den kreativsten 3D Straßenmalern der Welt und ihre Kunstwerke, die den Betrachter zur Interaktion herausfordern, sind atemberaubend!
Sie arbeiten heute u.a. für Google und Reebock und unterstützen mit ihren 3D Malereien Live Events, Marketing Kampagnen und Music Videos.
Hier eine kleine Auswahl:

3D Straßenmalerei

3D Straßenmalerei

3D Straßenmalerei

3D Straßenmalerei

3D Straßenkunst

3D Straßenkunst

3D Straßenkunst

Und mit diesem 3D Bild haben sie es in das Guinness World Records Buch gebracht.
Es ist das größte und längste 3D Straßenkunstwerk der Welt:

3D Straßenmalerei

200.000 Dollar Gewinn in drei Tagen!

Für 5 Dollar hat der Standup-Comedian Louis C.K. auf seiner Webseite das Video zu seinem Standup “Live at the Beacon Theater” angeboten.
Nach drei Tagen hatte er bereits 200.000 Dollar Gewinn eingefahren!
Das Experiment war ein finanzielles Risiko, aber wie man sieht, hat es sich in seinem Fall gelohnt.
Die Kosten für die Premium-Video-Produktion lagen bei 170.000 Dollar – viel Geld, das erst einmal investiert werden musste!
Weitere 32.000 Dollar wurden in die Webseite investiert.
Am 10. Dezember 2011 ging die Seite online – bereits 12 Stunden später war der Break-Even mit 50.000 Verkäufen ( à 5 Dollar = 250.000 Dollar) erreicht.
Vier Tage später lag der Gewinn bereits bei 200.000 Dollar.
110.000 Exemplare waren verkauft und abzüglich der Produktionskosten, PayPalgebühren etc. bleiben von den 550.000 Dollar ca. 200.000 Dollar übrig.
Auch wenn darauf noch Steuern entfallen, ist das Ergebnis nach 4 Tagen als sensationell zu bezeichnen.
Louis C.K. erklärt seinen Erfolg – und auch das ist spannend zu lesen:
Hätte er sein Video von einer Produktionsfirma produzieren lassen, dann hätte es am Markt um die 20 Dollar gekostet und wäre weniger häufig verkauft worden.
In der Dumping-Preisgestaltung lag natürlich ein Risiko. Niedrigpreise, die am äußersten Limit liegen, setzen immer voraus, dass die Menge der Verkäufe den niedrigen Preis ausgleicht.
Wäre die Masse nicht bereit gewesen das Video für 5 Dollar zu kaufen, hätte der niedrige Preis den Genickbruch für das Experiment bedeuten können.
Aber nicht nur der niedrige Preis hat nach Ansicht von Louis C.K. den Erfolg gebracht.
Eine Produktionsfirma hätte das Video mit DRM belegt, um es vor Raubkopierern zu schützen.
Louis C.K. ist das Risiko eingegangen, dass Video DRM-frei anzubieten und auch diese Rechnung ging auf.
Obwohl ein DRM-freier Verkauf das Filesharing einfacher macht, ist er der Ansicht ( und die Zahlen sprechen dafür, dass er richtig liegt), dass es zwar sicher einige (wenige) gestohlen, die meisten aber gekauft haben.
Fazit: Ein gelungenes Experiment!

Walmart bringt Katzen zum singen!

Eine witzige Weihnachts-Werbekampagne hat sich Walmart ausgedacht – die singende ( jodelnde Katze):

In Norwegen klettern Schwarzmarktpreise für Butter in astronomische Höhen!

Manchmal gibt es Meldungen, die man kaum glauben kann!
So berichtet die Welt aktuell, dass die Internetpreise für ein Kilo Butter in Norwegen bei aktuell umgerechnet 44 Euro! liegen und der Butterschmuggel boomt.
Da fragt man sich – wie kann das in einem Land wie Norwegen passieren?
Ganz einfach: Die Norweger haben alles aufgegessen.
Auf der einen Seite haben die Norweger in diesem Jahr mehr Butter verzehrt als erwartet, auf der anderen Seite fiel die Milchproduktion in diesem Jahr dem feuchten Sommer zum Opfer und lag unter den üblichen Mengen.
Und so ist die Butter ausgerechnet im Weihnachtsgeschäft ausverkauft und die Norweger müssen auf Plätzchen und anderes Weihnachtsgebäck verzichten, oder auf Butterfahrt ins Nachbarland Schweden fahren.
Eine Entspannung wird erst Ende Januar erwartet.

Mir fiel dazu ein Video ein – Französiche Kühe lieben Jazz, vielleicht könnte man die Milchproduktion der norwegischen Kühe mit einem Jazzkonzert erhöhen:

8-jähriger Junge baut sein eignes Murmelimperium auf!

Der achtjährige Harli Jordean ist besessen von Murmeln. Er denkt an Murmeln, bevor er schlafen geht und wenn er morgens aufsteht, sind Murmeln das erste, woran er denkt.
Kein Wunder, dass seine Eltern ihn liebevoll „Murmelkönig“ nennen.
Um seine Sammlung zu vervollständigen suchte er mit seinen acht Jahren schon im Web nach neuen Murmeln und war über die geringe Auswahl enttäuscht.
Und schon war die Idee geboren, eine eigene Murmelwebseite zu erstellen und Murmeln im Netz anzubieten.
marbleking.co.uk wurde ins Leben gerufen und ist heute Treffpunkt für Murmelliebhaber aus der ganzen Welt.
Harli’s Mutter und seine Brüder unterstützen den Jungunternehmer.
Das Geschäft floriert und wirft bereits ordentlich Profit ab.

Via: Eurweb

Farbige Ölbilder malen mit der Schreibmaschine?

Kaum zu glauben, dass diese Bilder mit einer Schreibmaschine „gemalt“ wurden:

Und so sieht die Schreibmaschine aus:

Es ist eine Underwood Standard Schreibmaschine aus dem Jahr 1937, die nun Ölbilder auf Papier „malt“.
Die Bilder kosten zwischen 3000 und 5000 Dollar.

Designer: Tyree Callahan
Via: Westcollects