Hängematte als Badewanne in limitierter Auflage

Auf den ersten Blick sieht die Badewanne aus wie eine Hängematte und das ist auch der Eindruck, der entstehen soll.
Die Badewanne ist allerdings tatsächlich mit Wasser befüllbar und damit voll funktionsfähig.
Der Abfluß liegt direkt mittig unter der Badewanne.
Diese Hängematten-Badewanne aus Edelstahl, Kohlefaser und Blattgold gibt es in limitierter Auflage von 12 Stück.

Badewanne Hängematte

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Via: Bookofjoe

Mini – Gitarre für die Hosentasche

Gitarre to Go!
Ein schönes Spielzeug für laue Sommernächte ist die Taschengitarre, die man in der Hosentasche mitnehmen kann. Egal ob zum üben oder zum spielen – sie ist so leicht und klein, dass man sie immer bei sich tragen kann.
Die Gitarre gibt es in verschiedenen Farben. Sie kostet um die 30 Dollar, ist aber leider zur Zeit ausverkauft.

Taschengitarre

Taschengitarre

Via: Pocketstrings

New Yorker Polizei entwickelt mobilen Waffenscanner

Das New York City Police Department entwickelt einen mobilen Waffenscanner, der ähnlich wie die Körperscanner am Flughafen arbeiten soll.
Mithilfe des mobilen Waffenscanners können Polizisten dann in Zukunft Handfeuerwaffen auch unter der Kleidung von Passanten entdecken. Noch ist die Technologie nicht ausgereift, aber in Zukunft könnte es möglich sein, dass der Scanner, der dann auf Polizeiautos montiert werden soll, unter der Kleidung getragene Waffen in einer Entfernung von bis zu 25 m erkennt.
Kritisch ist es natürlich, dass jeder dann theoretisch von vorbeifahrenden Polizeiautos gescannt wird, auf der anderen Seite – wenn tatsächlich nur Waffen angezeigt werden, dürften die, die nichts zu verbergen haben, auch nichts dagegen haben.

Via: Gizmodo

Marketinggag Halb-Nackt Shopping: Genial oder voll daneben?

Das Modelabel Desigual war Vorreiter einer Marketingidee, die Kunden zum Nacktshopping lockt.
Frei nach dem Motto: „Zieh Dich aus,wir ziehen Dich wieder an“ lud Desigual im letzten Jahr in Städten wie London, Stockholm, Madrid, Prag und in Berlin zum Nacktshopping.
Die jeweils ersten 100 Kunden, die die Geschäfte nur in Unterwäsche bekleidet stürmten, durften sich ein neues Outfit aussuchen.
Die Aktion war ein voller Erfolg.
Die Menschen standen in Unterwäsche Schlange, bis sie endlich eingelassen wurden, die Medien griffen die Aktion auf und die virale Marketingmaschine lief an.
Jetzt berichtet das Braunschweiger Stadtmagazin Subway von einer ähnlichen Aktion, die am 3. Februar 2012 bei Vero Moda in Braunschweig starten soll.
Die ersten 50 Teilnehmer, die in Unterwäsche erscheinen und ihre alte Jeans abgeben, erhalten im Tausch eine neue Jeans und ein T-Shirt.
Auch wenn es nur ein „Marketing-Klon“ ist, erfolgreich wird auch diese Aktion werden – in Braunschweig dürften halbnackte Menschen bei klirrenden Minusgraden für Aufmerksamkeit sorgen.
So eine Aktion polarisiert – und allein das ist schon gut.
Es gibt Menschen, die sie mögen ( und davon erzählen) und andere, die sich echauffieren ( und auch darüber sprechen) und dann gibt es Menschen wie mich, denen es eigentlich egal ist, aber selbst ich habe mich erwischt, dass ich mir die Webseite von Vero Moda angesehen habe – einfach weil ich neugierig war, was den Meschen geboten wird, wenn sie sich ausziehen. Ziel erreicht!