Frauenzonen im Media Markt?

Media Markt testet in allen 31 Filialen in Österreich den Erfolg speziell eingerichteter Frauenzonen.
In der „Woman’s World“ gibt es bequeme Sessel, in denen sich die Frauen vor Plakaten, die Frauen mit pinkfarbenen! Notebooks und Lockenstäben zeigen, ausruhen sollen.
Als ich die Meldung gelesen habe, dachte ich erst an einen Scherz, aber die meinen das wirklich so!

Wenn ich ausnahmsweise einmal in einen Media Markt muss, dann habe ich schon beim eintreten einen Fluchtreflex!
Nicht eine Minute länger als ich für meinen Einkauf benötige, bleibe ich in diesem Geschäft.
Mich dort hinsetzen und ausruhen? Auf die Idee würde ich gar nicht kommen?
Ich verstehe überhaupt nicht welchen Sinn das haben soll?
Haushalts- oder Elektronikgeräte soll ich mir in der Frauenzone in Ruhe ansehen können? Wer will das?
Media Markt ist für mich wie Reichelt, Aldi oder Kaisers. Ab und zu muss man dort einkaufen, aber für mich sind es emotionslose Produkte, die ich brauche.
Nicht mehr und nicht weniger.
Ich setze mich auch nicht in den Supermarkt uns sehe mir die verschiedenen Brot – und Marmeladensorten an?!
Und dann soll ich mir auch noch Plakate mit Lockenstabfrauen und pinkfarbenen Notebooks ansehen?
So eine schräge Idee kann nur ein Mann gehabt haben!

Fußabdrücke aus Stein

Eine schöne Inspiration für den kleinen Steingarten von Iain Blake – Füße aus Stein:

Füße aus Stein

Füße aus Stein

Füße aus Stein

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Heißluftballon Modell Eisbär

Ein Heißluftballon in Eisbär-Optik:


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Nilpferd-Tisch aus Glas und Bronze

Ein „Nilpferd-Tisch“ des Künstlers Mark Stoddart, leider bereits 2002 in limitierter Auflage gefertigt und längst ausverkauft, aber noch heute sehenswert:

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Nicht unbedingt jugendfrei: Nein, das sind keine Würstchen!

Auf den ersten Blick sieht diese Leggings aus wie viele andere Leggings auch.

Auf den zweiten Blick jedoch wird klar: das ist kein klassischer Druck für modische Beinkleider:

Entworfen hat sie der Designer Bas Kosters und für 119 Euro kann man sie käuflich erwerben.
Die Leggin gibt es für Männer und Frauen.
Bezeichnenderweise ist die Kategorie mit „ugly collection > newest“ überschrieben, was soviel bedeutet wie unsere neueste „häßliche Kreation“. Dem gibt es nichts hinzuzufügen.

Via: Pimpettes.de

Ärzte Kauderwelsch Übersetzungsservice für Patienten

Erstaunlich, dass noch niemand vorher auf diese Idee gekommen ist und es wundert mich nicht, dass aktuell ein Fenster aufpoppt: „Zur Zeit ausgelastet.“
Auf der Seite „Washabich.de“ können Patienten anonym Befunde eingeben, die von Medizinerdeutsch in eine verständliche Sprache übersetzt werden.
Über 500 Mediziner arbeiten ehrenamtlich für Washabich, die meisten davon sind Medizinstudenten höherer Semester. Unterstützt werden sie dabei von 100 – auch ehrenamtlich tätigen – Ärzten.
Für die Studenten ist das “Übersetzen” von Diagnosen in eine für den Patienten verständliche und nachvollziehbare Sprache eine Vorbereitung auf den späteren Berufsalltag und dient auch der Vorbereitung auf die nächste Prüfung.
Für Patienten ist der Service kostenlos, allerdings werden sie ermuntert zu spenden und 40% spenden auch. Hoffentlich reicht das, um die Plattform langfristig am Leben zu halten!

Socken für Stühle: Gestrickte Stuhlbeinschoner

Keine schlechte Idee, die auch noch ganz witzig aussieht: Gestrickte Stuhlbeinschoner, sozusagen Socken für Stuhlbeine, die den Boden schonen.
Leanne, die Erfinderin, nennt sie „Flashdance Stuhl Socken“, weil ihre Idee durch die Stulpen aus dem 80er Jahre Film „Flashdance“ inspiriert wurde.
Die Stuhlbeinschoner gibt es so nicht zu kaufen, aber wer stricken kann, der kann sich in ca. 30 Minuten eigene Stuhlsocken nach seinem Geschmack stricken.

Gestrickte Stuhlbeinschoner

Stuhlsocken

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