Zitate von Ikea Gründer Ingvar Kamprad

Der Ikea Gründer Ingvar Kamprad gehört mit einem geschätzten Vermögen von mehr als 20 Milliarden Dollar zu den reichsten Männern der Welt.
Der Reichtum wurde ihm nicht in die Wiege gelegt.
Er wuchs in einer aus Thüringen stammenden Bauernfamilie auf und gründete 1943 im zarten Alter von 17 Jahren den heutigen Weltkonzern IKEA.
Der Name Ikea entstand aus den Anfangsbuchstaben seines Names I.K., das E steht für den Anfangsbuchstaben des Namens des elterlichen Bauernhofs, Elmtaryd, und das A für den Anfangsbuchstaben seines Heimatdorfes Agunnaryd.
Anfangs handelte er mit Streichhölzern und Kugelschreibern, Möbel nahm er erst 1947 in sein Sortiment auf.
Heute gibt es weltweit 313 Ikea Möbelhäuser.
Sympathisch, dass er zu seinen Fehlern steht und sicher einiges Erstaunen geerntet hat, als er öffentlich zugab, unter einer ausgeprägten Lese- und Schreibschwäche (Dyslexie) zu leiden.
Aber gerade das zeigt einmal mehr, dass man nicht perfekt sein muss, um es bis ganz nach oben zu schaffen!


Folgende Zitate werden Ingvar Kamprad zugeordnet:

„Es ist nicht wichtig, was einer einnimmt oder verdient. Die Hauptsache ist, was einer ausgibt. Du kannst reich werden, obwohl Du arm bist. Dur darfst bloß nichts unnötig ausgeben.“

„Ein Beruf sollte nie nur ein Broterwerb sein. Ohne Arbeitsfreude geht ein Drittel des Lebens verloren; diesen Verlust kann auch die Illustrierte in der Schreibtischschublade nicht ersetzen.“

„Lasst uns auch in Zukunft eine Gruppe von positiven Fanatikern bleiben, die sich mit unerschütterlicher Hartnäckigkeit weigern, das Unmögliche, das Negative zu akzeptieren.“

„Es lohnt sich niemals, negativ zu agieren.“

Aus: Die 11 Geheimnisse des IKEA-Erfolgs

Zurück ins Jahr 1994: Klare Ansage von Jeff Bezos

Das Internet vergisst nichts.
So kann man sich auch heute noch online die Jobausschreibung von Jeff Bezos, dem Gründer von Amazon.com aus dem Jahr 1994 ansehen.
Gut gefällt mir dieser Satz:
you should be able to do so in about one-third the time that most competent people think possible.
Hier ist der Link.
Und er scheint damals die richtigen Leute gefunden zu haben:-)

Groupon: In nur zwei Jahren von 0 auf mehr als 6 Milliarden Dollar

Das muss man erst einmal schaffen:
Groupon wurde im Dezember 2008 gegründet und kann es sich heute bereits leisten ein Übernahmeangebot von Google, bei dem nach Medienberichten bis zu 6 Milliarden Dollar geboten worden sind, abzulehnen!
Innerhalb von nur zwei Jahren entwickelte Groupon sich zum weltweiten Marktführer im Live-Shopping-Bereich und ist heute der weltweit größte Social-Shopping Anbieter.
Groupon erhält von den Anbietern der Deals im Normalfall 50% des Gutscheinpreises und da nur Deals stattfinden, die in den Augen der Nutzer auch attraktiv sind und entsprechend eingekauft werden, war Groupon bereits wenige Monate nach dem Start profitabel.
Innerhalb von 24 Monaten konnte Groupon weltweit bis zu 35 Millionen Mitglieder einsammeln, die einen Jahresumsatz von bis zu einer Milliarde Dollar generieren und das ganz ohne eigene Ware!

Spannend wird es sicher noch in der Zukunft werden.
Angeblich haben die Gründer von Groupon (CEO Andrew Mason, Eric Lefkofsky und Brad Keywell) das Übernahmeangebot von Google abgelehnt, um unabhängig zu bleiben und planen möglicherweise einen Börsengang.



www.groupon.de

Und wieder ein neuer Zufallsfund-Millionär!

Letzte Woche habe ich über den „Dachbodenfund“ eines Geschwisterpaares aus London berichtet, der die beiden unverhofft zu Multimillionären gemacht hat.
Bei einer Haushaltsauflösung hatten sie eine chinesische Vase entdeckt, die bei der Versteigerung über 50 Millionen Euro gebracht hat.
Jetzt gibt es den nächsten Sensationsfund:
Schon wieder hat eine Familie bei der Haushaltsauflösung einen Millionenschatz entdeckt:
Bei Renovierungsarbeiten hat eine Grazer Familie hinter einer zugenagelten Tür wertvolle Skulpturen entdeckt, die in New York für umgerechnet 8,8 Millionen Euro versteigert werden konnte.
Zunächst hatten sie die Figurengruppe, die sich als bedeutendes Exponat aus der legendären Antikensammlung von Lorenzo de Medici herausstellte, für eine wertloses Gips-Imitat gehalten.
Dennoch ließen sie ein Gutachten anfertigen und stellten die Skulpturen dem Auktionshaus Sotheby’s vor.
Diese Entscheidung brachte ihnen 8,8 Millionen Euro ein.

Der Spruch „Es ist nicht alles Gold, was glänzt“ scheint also auch im Umkehrschluß zu gelten!

Der berühmte Dachbodenfund und plötzlich ist man Millionär!

So schnell kann es gehen!
Ein Geschwisterpaar aus London entdeckte bei einer Haushaltsauflösung eine chinesische Vase aus dem 18. Jahrhundert.
Glücklicherweise hielten sie die Vase nicht für asiatischen Billigplunder und ließen sie vorsichtshalber schätzen.
Wie sich zeigen sollte, ein sehr weiser Entschluß!
Nach ersten Schätzungen sollte die Vase einen Wert von ca. 800.000 Pfund bis 1,2 Mio Pfund haben.
Das tatsächliche Auktionsergebnis machte die beiden dann aber auf einen Schlag zu Multimillionären:
Für 43 Millionen Pfund (ca. 50,7 Millionen Euro) wechselte die Vase mit dem Fischmotiv aus der Qianlong-Dynastie den Besitzer.
Gekauft haben soll sie ein chinesicher Privatsammler, der bis heute anoym blieb.
Sein Agent jedoch geriet ob der Schönheit der neuen Errungenschaft ins Schwärmen:
„Es war die schönste Vase, die wir seit Jahrzehnten außerhalb Chinas gesehen haben“.

US-Milliardär spendet eine Million Dollar für Marihuana-Befürworter

Aus der Kategorie: Was machen Milliardäre eigentlich mit Ihrem Geld?

Eine auf den ersten Blick ziemlich ungewöhnliche Spende in Höhe von 1 Million Dollar fließt aktuell aus den Taschen des US-Milliardärs George Soros in die Kampagne der Befürworter einer Legalisierung von Marihuana im US-Bundesstaat Kalifornien.
Anfang November wird in Kalifornien per Volksentscheid über die Legalisierung von Marihuana abgestimmt. Sowohl Besitz, Konsum als auch Verkauf sollen gestattet werden.
Mit der Spende des US-Milliardär George Soros sollen Anzeigen und Wahlhelfer bezahlt werden, damit der Volksentscheid zugunsten der Befürworter entschieden wird.
Nach vollständiger Legalisierung der Droge dürften die Bürger von Kalifornien in Zukunft bis zu 28 Gramm ( finde ich jetzt relativ viel, oder? ) Marihuana legal besitzen und es sogar in kleinen Mengen selbst anbauen.

Nun mag man über Marihuana denken wie man will – seine Argumente für die Legalisierung von Marihuana sind nicht von der Hand zu weisen, sprechen allerdings auch klar die Sprache eines Menschen, der es gewohnt ist, in Dollar zu denken:

– Die Legalisierung von Marihuana würde „Verbrechen, Gewalt und Korruption in Verbindung mit dem Drogenhandel“ verringern und der Polizei die Möglichkeit geben, „sich auf schwerwiegende Verbrechen zu konzentrieren“.
Die Betonung liegt vermutlich hier auf schwerwiegend.
– „Marihuana zu regulieren und zu besteuern würde den Steuerzahlern Milliarden Dollar für Strafverfolgung und Inhaftierungen ersparen und zusätzlich viele Milliarden Dollar an jährlichen Einnahmen bedeuten“.

Der aus Ungarn stammende US-Investor und Hedgefonds-Manager George Soros ist eine Wall Street Legende und belegt auf der „Forbes“-Liste der Superreichen Platz Nummer 35.

Wie schafft man es in die Liga der eBay Umsatz-Millionäre?

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