Porträt Mukesh Ambani- Milliardär, der pro MINUTE 70.000 Euro reicher wird!

Was verdienen Sie im Jahr? Im Monat? Am Tag? In der Stunde? In der Minute?
Könnten Sie sich vorstellen, es wären 70.000 Euro pro Minute und das 24 Stunden täglich?
Es gibt Menschen, die das schaffen!
Der Inder Mukesh Ambani ist einer von ihnen.
Geboren 1957, Vorstandsvorsitzender der Petrochemiefirma Reliance Industries, verheiratet, drei Kinder und einer der reichsten Männer der Welt.
Sein Vater Dhirubhai schuf als Tankwart 1966 quasi aus dem Nichts das Unternehmen Reliance Industries.
Mukesh Ambani übernahm 2002, nach dem Tod des Vaters, den Vorstandsvorsitz.
Laut Forbes wird sein Vermögen auf 19,5 Mrd. US-Dollar geschätzt.
Sein Unternehmen erwirtschaftet vier Prozent des indischen Bruttosozialprodukts.
Seine Macht ist größer als die des indischen Premierministers.
Aber was macht ein Mann wie er mit seinen Milliarden?
Er schenkt seiner Frau einen Airbus zum 44.Geburtstag.
Er baut sich ein neues Haus- einen 200 m hohen Wolkenkratzer, in das er mit seiner Frau, den drei Kindern, seiner Mutter und 600 Hausangestellten einzieht.
Eine ganze Woche muss er für diese Investition in Höhe von 750 Millionen Euro arbeiten.
Und er investiert:
2011 will er unter anderem 25 Milliarden US-Dollar in eine Lebensmittelkette investieren und seine Macht damit weiter ausbauen und seinen “ Minutenlohn“ weiter steigern!

Noch ein neuer Poker – Millionär!

Tyron Krost, ein 23 Jahre alter Student aus Australien setzte sich beim Aussie Millions Poker Championship des Crown Casinos gegen 746 andere Spieler durch und wurde buchstäblich über Nacht zum Millionär.
Nach einem 13-Stunden Marathon kassierte er das Preisgeld von 2 Millionen Dollar.
Ursprünglich wollte er gar nicht teilnehmen, nur weil sein Freund ihn überredet und er nichts besseres vorhatte,entschloß er sich spontan zur Teilnahme.
Eine gute Entscheidung!


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Europameisterin im Pokern: Poker – Millionärin mit 27 Jahren

Endlich kann ich hier einmal über eine Self-Made Millionärin berichten.
Noch dazu über eine junge und attraktive Frau.
Sandra Naujoks war Lehramtsstudentin, jobbte u.a.für vier Euro die Stunde als Kellnerin, verdiente sich ihr Studium als Model und Grafikerin.
Vor vier Jahren zog sie nach Berlin und begann im Internet zu pokern.
Daraus wurde schnell mehr als nur Spaß.
Sie studierte Fachbücher, erstellte Wahrscheinlichkeitsrechnungen und professionalisierte ihr Hobby.

2007 saß sie dann das erste Mal in einem Berliner Casino am Tisch.
Schon ein Jahr später gewann sie als erste Frau die Poker-Europameisterschaft, und dann im März 2009 die mit 917 000 Euro dotierte „Poker-Stars European Poker Tour“ (EPT), die Champions League unter den Pokerturnieren.
Die ersten drei Plätze der EPT Dortmund und insgesamt 1,7 Millionen Euro Preisgeld gehen übrigens nach Deutschland. Platz zwei war mit 533,000 Euro, Platz drei mit 307,000 dotiert.

Heute – vier Jahre nach ihrem Start als Pokerspielerin hat sie mehr als zwei Millionen Dollar erspielt.
Sandra Naujoks sagt: “ Pokern ist ein knallharter Job“, der ein geregeltes Privatleben fast unmöglich macht.
Rund 300 Tage im Jahr ist sie unterwegs. Als Frau in einer Männerdömäne.
Nur 4 % der professionellen Pokerspieler sind Frauen.

Das wundert mich nach den ersten Wochen, die ich mich mit diesem Blog beschäftige nicht.
Self-made Millionäre finde ich wie Sand am Meer, bei Frauen sind es nur einzelne Sandkörner, die man heraussieben muss.
Frauen beschränken sich offensichtlich bei ihren Millionärsambitionen darauf, sich lieber einen “ fertigen“ Millionär zu angeln, statt selbst aktiv zu werden.
Sandra Naujoks ist endlich einmal eine wohltuende Ausnahme, die mich optimistisch stimmt!
Es gibt also auch Frauen, die es schaffen!

Dabei hat sie es als Frau wohl in der Tat doppelt schwer.
„Als Frau kannst du nur überleben, wenn du taff bist. Viele Männer sind testosterongeladene Ego-Spieler, die niemals gegen eine Frau verlieren wollen“,sagt Naujoks.
Sexistische Sprüche und unmoralische Angebote hört sie nicht selten.
Das glaube ich sofort!

Anfang März wird Sandra Naujoks ihren Titel in Berlin verteidigen.
1000 Spieler, die je 5000 Euro Startgeld zahlen, sind vom 02.März bis 07. März bei der „Poker-Stars European Poker Tour“ (EPT) in Berlin dabei.
Unter anderem der Hobbyspieler Boris Becker.



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Millionär verschenkt sein Vermögen und lebt in Zukunft von 1000 Euro

Ein Millionär aus Österreich verschenkt sein komplettes Vermögen an Menschen in Südafrika, die sich dort unterstützt von seinem Geld durch sogenannte Mikrokredite ( Klein- und Kleinstkredite) eine eigene Existenz aufbauen sollen.
Sein Vermögen hat er Karl Rabeder (47) mit Kerzen gemacht.
400 Mitarbeiter hatte sein Unternehmen, Geld hatte er im Überfluß – nur zufrieden war er nicht.
Das soll sich jetzt ändern. In Zukunft möchte er von 1000 Euro im Monat leben und statt reich vermögend sein.
„Vermögend“ definiert er auf seine Art: „Vermögend ist jemand, der mit seinem Besitz etwas Positives zu bewirken vermag.“
Auslöser für seine doch eher ungewöhnliche Entscheidung war die Angst: „Ich habe immer mehr Angst verspürt, je mehr ich gehabt habe: Angst, etwas zu verlieren.“
Quelle: Express


Self-Made Millionäre haben eines oft gemeinsam.
Selbst wenn sie alles verlieren schaffen sie es wieder nach oben.
Man sagt ja sinngemäß: “ Erst wenn man etwas nicht mehr hat vermisst man es.“
Sollte er sein Luxusleben also eines Tages vermissen, stehen die Chancen vermutlich gut, dass er es erneut nach oben schafft.

Zitate Jean Paul Getty

Jean Paul Getty (1892 – 1976) war ein amerikanischer Öl-Milliardär.
Er gründete die Getty Oil Co., die seit 1984 zu Texaco Inc. gehört.

Folgende Zitate werden ihm zugeschrieben:

Man ist kein Milliardär, wenn man seine Millionen noch zählen kann.

Ohne Werbung wäre ich heute Millionär.

Uneigennützige Freundschaft gibt es nur unter Leuten gleicher Einkommensklasse.

Wenn man kein Geld hat, denkt man immer an Geld. Wenn man viel Geld hat, denkt man nur noch an Geld.

Wenn man einem Menschen trauen kann, erübrigt sich ein Vertrag. Wenn man ihm nicht trauen kann, ist ein Vertrag nutzlos.


Milliardär Carlos Slim: Sparsamkeit und ein gutes Gespür

Carlos Slim, einer der reichsten Männer der Welt klärt auf:
Um ganz nach oben zu kommen braucht man ein sicheres Gespür für gute Geschäfte und eine Tugend: Sparsamkeit.
Je nach Aktienkurs steigt er in der Liga der reichsten Menschen der Welt mal auf – mal ab.
Im August 2007 war er kurzfristig die Nummer 1 der “ Weltrangliste“, aktuell beläuft sich sein Vermögen auf “ nur “ noch 35 Milliarden Dollar.
Sein Geld verdient er mit der Schwatzhaftigkeit der Menschen: Sein Unternehmen Telmex (Telephonos de Mexico) kontrolliert 90 Prozent der mexikanischen Festnetzanschlüsse und hält damit praktisch ein Monopol.
Slim besitzt auch Baufirmen, Einzelhandelsunternehmen und u.a. auch 6,9% der New York Times.
Obwohl er aus einer wohlhabenden Familie stammt, hat er sich sein Imperium selbst aufgebaut.
Geboren wurde er 1940, als fünftes von sechs Kindern.
Sein Vater Julian eröffnete mit 23 Jahren einen Gemischtwarenladen in Mexiko-Stadt und investierte in Immobilien.
10 Jahre später war er einer der reichsten Männer der Stadt.
Von seinem Vater lernte Carlos Slim die Sparsamkeit.
Alle Kinder mussten ein Haushaltsbuch führen und ihre Ausgaben notieren.

WISO Haushaltsbuch 2010

Mit 26 Jahren gründete Carlos Slim sein erstes eigenes Unternehmen.
Das Konzept ist spätestens seit “ Pretty Woman“ bekannt:
Er kaufte marode Firmen und sanierte sie.
Erst Jahre später wurde man auf ihn aufmerksam: Als er für 1,7 Milliarden Dollar eine 49-prozentige Beteiligung an den mexikanischen Telefonbetreibern Telmex und Telnor erwarb.

Heute ist er 70 Jahre alt, hat sich einen Stammplatz auf der Liste der “ Top 10 “ der reichsten Menschen der Welt gesichert und sich aus dem Tagesgeschäft weitgehend zurückgezogen.

Auch wenn es nicht ganz die Story “ vom Tellerwäscher zum Millionär“ ist, kann man auch hier wieder lernen:
Auch Sparsamkeit zahlt sich aus, wenn man das gesparte Geld vernünftig investiert.
Erst einmal die Grundlagen schaffen!



Steve Jobs – sieht so ein Milliardär aus? JA!

Kleider machen Leute – sagt man und in vielen Bereichen gilt das tatsächlich!
Einige stehen aber so weit oben, dass ihnen die gesellschaftlichen Regeln völlig egal sein können.
Sie müssen sich nicht mehr verkleiden um ihr Publikum zu beeindrucken!
Ein perfektes Beispiel dafür liefert:
Steve Jobs – Milliardär , Mitbegründer und CEO von Apple – und ein Genie!
Selbst ich werde vom Apple Fieber angesteckt.

Steve Jobs: Die autorisierte Biografie des Apple-Gründers

Aber würden Sie- wenn Sie ihn auf der Straße sehen würden, vermuten, dass hinter dem Mann in den schlecht sitzenden Jeans und dem klassischen Rolli einer der erfolgreichsten Menschen unserer Zeit steckt?
Vermutlich nicht:

Das ist insgesamt ein Thema, dem ich hier sicher noch viel Zeit widmen werde:
Viele Menschen lassen sich durch Äußerlichkeiten blenden und übersehen dabei gerne das wesentliche.
Was denken Sie?
Stellen Sie sich vor ein armer Schlucker in einem geliehenen Designeranzug und Steve Jobs in seinem “ Jobs-Outfit “ betreten gleichzeitig ein exklusives Geschäft.
Das Personal kennt Jobs nicht ( er ist niemand, der sich in der Öffentlichkeit in den Vordergrund drängt und mit den Medien flirtet).
Was denken Sie, wer zuerst bedient wird?