Chinesischer Millionär erorbert mit einer cleveren Geschäftsidee die Welt!

Es hört sich so einfach an und ist doch so genial:
Mit einer einfachen Dönerbude wird man vermutlich nicht Millionär.
Und doch gibt es ihn: Den Döner-Millionär.
Der mongolische Unternehmer Gu verkauft in China seine Fleischspieße tanzend und im arabischen Outfit, bestehend aus Pluderhose und Glitzertop und Palästinensertuch.
Tanzend damit sich die Kunden während des Grillens nicht langweilen.
Und er verkauft keine gewöhnlichen Fleischspieße.
Seine Holzspieße sind 50 Zentimeter lang, die Fleischbrocken groß wie Mandarinen.
Arabisch gewürztes Rind-, Lamm- und Straußenfleisch steht auf der Speisekarte.
Jetzt will Gu von China aus alle Ecken der Welt erobern.

Vom Tellerwäscher zum Millionär

Herr Gu wuchs in armen Verhältnissen auf und musste die erste Klasse dreimal wiederholen.
Denkbar schlechte Voraussetzungen für eine Millionärskarriere und doch hat er es geschafft!
Die Idee eines Kebabimperiums wuchs, als er mit seinem Vater eine Kuh schlachtete und das Fleisch verkaufte.
Mit 15 Jahren ging er nach Peking und bot seine Spieße auf der Straße an.
25 Jahre ist das her, heute wird er in China liebevoll „König des Kebabs“ genannt, beschäftigt 150 Mitarbeiter und fünf Doppelgänger um überall gleichzeitig sein zu können.
Die Menschen kommen um ihn zu sehen und er steht noch heute selbst am Grill.

Eine wundervolle Karriere und eine Idee, die eigentlich so einfach ist, dass viele sagen werden: “ Warum ist mir das nicht eingefallen?“
Ich persönlich würde vermuten, dass ein solches Konzept konsequent umgesetzt auch in Deutschland sehr erfolgreich wäre und natürlich nicht nur auf Dönerbuden beschränkt ist.
Der Punkt ist: Anders zu sein.

Sex.com -teuerste Domain der Welt wird zwangsversteigert!

14 Millionen US-Dollar (heute 10,2 Millionen Euro) hat die Domain Sex.com 2006 gekostet.
Leider ist es den Investoren hinter dem Unternehmen Escom nicht gelungen die Domain zu monetarisieren.
Nun muss die Domain zwangsversteigert werden um die Schulden zu bezahlen.
Der interessierte Bieter muss am 18.März einen zertifizierten Scheck über eine Million US-Dollar mitbringen, um an der Versteigerung teilnehmen zu dürfen.

Letzte Woche wurde ein neuer Rekordpreis für eine .org-Domain gezahlt.
Die Adresse poker.org ging für 735.000 Euro an die PokerCompany.com.
Zu den teuersten Domains gehören porn.com (rund 7 Millionen Euro), business.com und diamond.com (je 5,5 Mio.) sowie beer.com (5,1 Mio).

Europameisterin im Pokern: Poker – Millionärin mit 27 Jahren

Endlich kann ich hier einmal über eine Self-Made Millionärin berichten.
Noch dazu über eine junge und attraktive Frau.
Sandra Naujoks war Lehramtsstudentin, jobbte u.a.für vier Euro die Stunde als Kellnerin, verdiente sich ihr Studium als Model und Grafikerin.
Vor vier Jahren zog sie nach Berlin und begann im Internet zu pokern.
Daraus wurde schnell mehr als nur Spaß.
Sie studierte Fachbücher, erstellte Wahrscheinlichkeitsrechnungen und professionalisierte ihr Hobby.

2007 saß sie dann das erste Mal in einem Berliner Casino am Tisch.
Schon ein Jahr später gewann sie als erste Frau die Poker-Europameisterschaft, und dann im März 2009 die mit 917 000 Euro dotierte „Poker-Stars European Poker Tour“ (EPT), die Champions League unter den Pokerturnieren.
Die ersten drei Plätze der EPT Dortmund und insgesamt 1,7 Millionen Euro Preisgeld gehen übrigens nach Deutschland. Platz zwei war mit 533,000 Euro, Platz drei mit 307,000 dotiert.

Heute – vier Jahre nach ihrem Start als Pokerspielerin hat sie mehr als zwei Millionen Dollar erspielt.
Sandra Naujoks sagt: “ Pokern ist ein knallharter Job“, der ein geregeltes Privatleben fast unmöglich macht.
Rund 300 Tage im Jahr ist sie unterwegs. Als Frau in einer Männerdömäne.
Nur 4 % der professionellen Pokerspieler sind Frauen.

Das wundert mich nach den ersten Wochen, die ich mich mit diesem Blog beschäftige nicht.
Self-made Millionäre finde ich wie Sand am Meer, bei Frauen sind es nur einzelne Sandkörner, die man heraussieben muss.
Frauen beschränken sich offensichtlich bei ihren Millionärsambitionen darauf, sich lieber einen “ fertigen“ Millionär zu angeln, statt selbst aktiv zu werden.
Sandra Naujoks ist endlich einmal eine wohltuende Ausnahme, die mich optimistisch stimmt!
Es gibt also auch Frauen, die es schaffen!

Dabei hat sie es als Frau wohl in der Tat doppelt schwer.
„Als Frau kannst du nur überleben, wenn du taff bist. Viele Männer sind testosterongeladene Ego-Spieler, die niemals gegen eine Frau verlieren wollen“,sagt Naujoks.
Sexistische Sprüche und unmoralische Angebote hört sie nicht selten.
Das glaube ich sofort!

Anfang März wird Sandra Naujoks ihren Titel in Berlin verteidigen.
1000 Spieler, die je 5000 Euro Startgeld zahlen, sind vom 02.März bis 07. März bei der „Poker-Stars European Poker Tour“ (EPT) in Berlin dabei.
Unter anderem der Hobbyspieler Boris Becker.



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Professionell Poker spielen- ein Weg in den Millionärs- Olymp?

Professionelle Pokerspieler gehören offensichtlich zu den potentiellen Millionären.
Nicht umsonst werden jetzt die holländischen Steuerbehörden aktiv, wie man hier lesen kann.
Der Profispieler Van Zadelhoff hatte 2009 allein bei einem Turnier 100.000 Euro Preisgeld bekommen und das wird nicht das einzige gewesen sein, bei dem er abgeräumt hat.
Nun soll er mehrere hunderttausend Euro Steuern nachzahlen.
Es scheint sich also zu lohnen den Pokerolymp zu erklimmen!

Einschränkend muss man wohl dazu sagen, dass “ professionell “ auch hier “ Königsklasse“ bedeutet.
Nicht jeder der pokert wird es ganz nach oben schaffen!
Grundsätzlich ist das immer ein Problem, das Menschen sich selbst überschätzen- DSDS zeigt das in Perfektion.
Nur weil einige wenige es geschafft haben fühlen sich viele berufen den gleichen Weg zu nehmen und wähnen sich trotz völliger Talentfreiheit bereits im Superstar-Finale ( oder eben im Pokerolymp).

Hier bei millionaerinnen.de kann ich nur Ideen sammeln und Wege aufzeigen, die auf dem Weg nach oben möglich sind.
Welcher Weg tatsächlich von jedem einzelnen zu beschreiten ist, muss jeder für sich entscheiden und dabei auch kritisch mit sich selbst sein.



Der reiche Sack

Mein Job ist es im Internet – in meinem Fall speziell mit eBay – Geld zu verdienen, bzw. Menschen beizubringen, wie sie mit eBay Geld verdienen können.
Natürlich beschäftige ich mich schon lange nicht nur nur mit eBay und ich bin ein von Natur aus neugieriger und auch aufgeschlossener Mensch, der erst einmal alle Optionen prüft, ohne wie viele andere gleich zu sagen- das wird nichts!
Ich bin froh, dass es Menschen wie mich gibt, denn sonst säßen wir alle noch am Lagerfeuer, weil diejenigen, die unsere Zivilisation vorangetrieben haben, sich nicht von den “ das wird nichts, das geht nicht, das hat noch nie jemand gemacht – Menschen“ haben verunsichern lassen.
Nun halte ich mich aber auch nicht für naiv – wer jetzt denkt man könnte mich für alles begeistern irrt gewaltig.
Im Gegenteil: Ich bin an sich sehr kritisch, aber eben nicht von vornherein.
Zunächst höre ich mir alles an- und sei es noch so verrückt. Dann aber sage ich auch klipp und klar was ich davon halte und das rücksichtlos.
Nun bin ich eine treue Leserin von „selbstständig-im-Netz“ und habe u.a. auch den Feed abonniert.
An sich habe ich mich fast darüber geärgert, dass unter jedem Artikel ein Link auf “ Der Reiche Sack war.
Ich hatte mir diese Seite kurz angesehen und fand sie unglaubwürdig und übertrieben – mit einem Wort: unseriös und ich konnte absolut nicht verstehen, warum Peer, der Betreiber von “ Selbstständig-im-Netz“ dafür Werbung macht.
Das ging fast schon so weit, dass ich den Feed fast gekündigt hätte.
Dann schrieb Peer einen Artikel über den “ reichen Sack “ und der war relativ positiv.
Er sei mit den gleichen Vorurteilen beladen gewesen wie ich ( unseriöses Außenmarketing) und war dann wohl einigermaßen positiv überrascht als er die eBooks gelesen hatte.
Die Kommentare waren gemischt, aber es waren auch einige dabei die positiv waren.
Meine Neugier war geweckt, aber wirklich überzeugt war ich dann doch noch nicht.
Aber die Neugier hat mir dann doch keine Ruhe gelassen und ich habe zunächst eine kostenlose Leseprobe
angefordert und dann doch zugeschlagen und ich muss sagen: Ich habe es nicht bereut.
Sagen wir so: Aus meiner Erfahrung in der Beratung weiß ich, dass es Menschen gibt, denen man nie das Rennen beibringen kann, weil sie nicht einmal alleine laufen können.
Und dann gibt es wieder andere, die brauchen nur etwas Inspiration und flitzen los.
Bei denen muss man nur aufpassen, dass sie die Spur halten und sich nicht verzetteln oder die Zwischenschritte vergessen.
Und genau das habe ich im reichen Sack erkannt.
Wer laufen kann, findet hier inspirierende Tipps.
Mich hat der reiche Sack inspiriert diese Seite ins Leben zu rufen- weil ich mir nach der Lektüre die Frage gestellt haben warum eigentlich so wenige Frauen das “ Ich – will – und – werde – Millionärin- Gen“ in sich tragen und für mich ist genau das Thema eine Nische von der der reiche Sack mir in seinen eBooks etwas erzählt hat!
Geld verdienen im Internet?
Geht das wirklich? Ist das nicht alles nur ein Mythos, erfunden, um den Leuten das hartverdiente Geld aus der Tasche zu ziehen? Oder etwas, das höchstens ein paar Computerfreaks hinbekommen? Falsch gedacht. – Der Reiche Sack erklärt wie es geht.