Wer noch auf der Suche nach Ideen, ist, was man 2012 alles besser (anders) machen könnte, der findet bei Poppeblogt eine Liste, die mir richtig Lust auf das neue Jahr gemacht hat:
38 Dinge, die man 2012 tun sollte

Einer der Punkte, die mir gleich ins Auge gesprungen sind:
Rettet ein Leben!
Spontan denken viele vermutlich wie ich: Wann kommt man schon einmal in Situationen, in denen man Lebensretter werden kann?
Doch halt!
Die Erklärung folgt mit einem Aufruf sich bei der DKMS typisieren zu lassen oder sich als Organspender zu registrieren.
Verlinkt ist ein Beitrag des Bloggers über seine Knochenmarkspende, die dem Empfänger zwei Jahre Leben geschenkt hat.
Eine wirklich lesenswerte Geschichte, die nachdenklich macht.
Gerade jetzt nach Weihnachten, in denen wir Geschenke bis zum Überfluß gekauft und bekommen haben - aber was sind schon materielle Dinge, wenn man ein Leben schenken darf oder es geschenkt bekommt- auch wenn es "nur" zwei weitere Jahre sind?!

Wer noch nicht darüber nachgedacht hat, für den wäre das 2012 ein Punkt auf der To-Do-Liste.
Ich werde diesen Punkt in meine Liste aufnehmen!

Auch der Punkt: "Macht mehr mit Freunden" kommt bei mir in die 2012er Planung.
Ich kann gar nicht mehr zählen, wie oft ich mich 2011 und in den Jahren davor mit guten Bekannten locker zum Kaffee verabredet habe - nur wurde der Plan nie umgesetzt und ich gestehe: Meistens war es meine Schuld. "Keine Zeit" ist wohl der Satz, den ich am häufigsten sage.
Das möchte ich ändern -vielleicht an einem Tag, an dem ich Punkt 16 der Liste abarbeite:
"Einen Tag ohne Handy und Internet" - ohne Handy ist nicht so schwierig - ohne Internet wird eine Herausforderung! Aber die nehme ich an:-)

Viele Dinge auf der Liste praktiziere ich bereits und aus Erfahrung kann ich sagen: Es sind keine einfachen Aufgaben, auch wenn sie sich einfach anhören.
"Sagt einem Arschloch, dass es ein Arschloch ist" und "Werdet einen schlechten Freund los" sind steinige Wege, die zu beschreiten sind, aber es lohnt sich, diesen Weg zu gehen!

Und auch eine meiner Lieblingsbeschäftigungen, wenn ich unterwegs bin: "Lächelt einen Fremden an", sollte man nicht unterschätzen.
Ich "spiele" das gerne, habe aber auch nicht immer nur positive Erfahrungen gemacht. Manche mögen es gar nicht, angelächelt zu werden, z.B. die "Was guckst Du ?" Jungs, andere reagieren verunsichert "Habe ich etwas im Gesicht?" und gerade Männer interpretieren das gerne einmal falsch " Wollen wir einen Kaffee trinken gehen?", aber mit etwas Übung kann man mit einem Lächeln viel Spaß haben und es kann ansteckend sein, wie dieses Video zeigt:-)

Inspirationen für 2012 haben Sie nun - machen Sie das beste daraus:-)