Man denkt immer die Schatzsuche sei Romanfiguren vorbehalten, aber es gibt auch noch jede Menge echte Schätze zu entdecken.
Bei Bild.de finden Schatzsucher eine interaktive Schatzkarte mit vermuteten Ortsangaben an denen große , noch nicht geborgene Schätze vermutet werden.
So soll z.B. in Mosambik (Südafrika) in der Nähe der Eisenbahnlinie zwischen Pretoria und Maputo an verschiedenen Stellen ein Goldschatz im Wert von 500 Millionen Euro versteckt sein, im Baikalsee, Sibirien, Russland vermutet man einen Goldschatz im Wert von 700 Millionen Dollar, und auch nach Nazi-Gold im Wert von 3,9 Milliarden Euro wird noch gesucht.
Mehrere Seeräuberschätze in Form von Gold, Schmuck und Edelsteinen im Wert von mehreren 100 Millionen Dollar sollen auf der Kokos-Insel im Pazifik, 500 Kilometer westlich von Costa Rica versteckt sein und auch der „Florentiner“ Diamant mit 137,2 Karat - ein unschätzbarer Wert - muss noch gefunden werden.
Im Berliner Grunewald soll die Beute eines Millionenraubes aus dem Jahr 1929 vergraben sein und auch das Bernsteinzimmer und der Schatz der Inkas sind noch nicht gefunden.
Auf den Philippinen soll ein Schatz im Wert von 22 Milliarden Dollar vergraben sein- ein Teil davon wurde bereits gefunden.
Drei Millionen Schiffswracks sollen weltweit auf Bergung warten, viele davon mit wertvoller Fracht.

Gerade erst wurde ein Bugatti Brescia Typ 22 aus dem Lago Maggiore gehoben und für 260.500 Euro versteigert. Das Wrack hatte 73 Jahre lang auf dem Grund des Lago Maggiore gelegen.
Hier hatte ich darüber berichtet.