Erst sechs Wochen nachdem eine Lottospielerin aus dem Ruhrgebiet am zweiten Weihnachtsfeiertag unbemerkt einen 4,37 Millionen Euro Treffer im Spiel 77 gelandet hatte, ließ die Gewinnerin ihren Schein in einer Annahmestelle auf einen eventuellen Gewinn überprüfen.
Da an diesem Tag reger Kundenverkehr herrschte, konnte ihr die Höhe des Gewinns aus Diskretionsgründen erst drei Tage später von der Lottogesellschaft mitgeteilt werden.
Sie erfuhr zunächst nur, dass sie einen Zentralgewinn - also einen Gewinn, der nicht von der Annahmestelle ausgezahlt wird- gelandet hatte.
Glück gehabt, dass sie ihren Schein noch rechtzeitig überprüft hatte.
Man kann sich den Lottogewinn bis zu 13 Wochen nach Ablauf des Spielscheins Zeit auszahlen zu lassen.
Danach verfällt der Gewinn und wird im Rahmen einer Sonderauslosung neu ausgespielt.