Eine gute Idee hatten die Gründer der neuen US Plattform Foodspotting und sie wurden trotz vergleichsweise geringem Traffic von 300.000 Unique Visitors im letzten Jahr mit einer Kapitalspritze von 3 Mio US Dollar belohnt.
Was ist Foodspotting?
Im Grunde eine neue, weitere Community, auf der die Mitglieder ihre Erfahrungen miteinander teilen.
Bei Foodspotter geht es ums Essen.
Die Mitglieder fotografieren die bestellten Gerichte in einem Restaurant und stellen die Bilder ins Netz.
Andere Nutzer können die Gerichte und die Restaurants bewerten.
Damit geht Foodspotter einen Schritt weiter als die herkömmlichen Bewertungsplattformen wie z.B. Qype.
Für Gastronomen kann das Fluch oder Segen sein - in jedem Fall aber ein Ansporn sich Mühe zu geben, denn ab jetzt lauert der Restaurantkritiker überall und er hat Beweisfotos.
Wie oft schaut man in unbekannten Restaurants auf die Teller anderer Gäste, bevor man sein Essen bestellt?
Ist die Pizza suppig, sind die Portionen eher groß oder klein, ist das Essen liebevoll arrangiert oder einfach auf den Teller geklatscht?
Das kann man in Zukunft mit Foodspotter im Internet herausfinden, bevor man sich überhaupt für ein Restaurant entscheidet.
Mir gefällt die Idee sehr gut und mir würde ein deutscher Klon gut gefallen.
Foodspotter ist zwar international ausgerichtet, aber im Fokus steht aktuell der US Markt.