Was mir persönlich immer imponiert und mich auch anspornt, sind Menschen, die außergewöhnliches, fast unmögliches leisten.
Heute habe ich über den 42-jährigen Franzosen Philippe Croizon gelesen, der als arm- und beinloser Mensch den Ärmelkanal durchschwommen hat.
Knapp 13 Stunden benötigte er für die rund 30km lange Strecke.
Philippe Croizon trainierte für dieses Ziel 2 Jahre lang bis zu 30 Stunden in der Woche - auch um anderen Menschen mit Behinderungen Mut zu machen.
Nun - auch mir macht das Mut!
Mut, scheinbar unmögliches anzupacken. "Geht nicht" gibt es nicht.

Croizon mussten 1994 Arme und Beine amputiert werden, als er durch zwei Stromstöße je 20.000 Volt aus einer Hochspannungsleitung abbekommen hatte, weil er die Fernsehantenne vom Dach seines Hauses abmontieren wollte.
Er stand vor der Wahl zu leben oder zu sterben und hat sich seinen Söhnen zuliebe für das Leben entschieden.
Respekt!

Webseite von Philipe Croizon