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Groupon: In nur zwei Jahren von 0 auf mehr als 6 Milliarden Dollar

Das muss man erst einmal schaffen:
Groupon wurde im Dezember 2008 gegründet und kann es sich heute bereits leisten ein Übernahmeangebot von Google, bei dem nach Medienberichten bis zu 6 Milliarden Dollar geboten worden sind, abzulehnen!
Innerhalb von nur zwei Jahren entwickelte Groupon sich zum weltweiten Marktführer im Live-Shopping-Bereich und ist heute der weltweit größte Social-Shopping Anbieter.
Groupon erhält von den Anbietern der Deals im Normalfall 50% des Gutscheinpreises und da nur Deals stattfinden, die in den Augen der Nutzer auch attraktiv sind und entsprechend eingekauft werden, war Groupon bereits wenige Monate nach dem Start profitabel.
Innerhalb von 24 Monaten konnte Groupon weltweit bis zu 35 Millionen Mitglieder einsammeln, die einen Jahresumsatz von bis zu einer Milliarde Dollar generieren und das ganz ohne eigene Ware!

Spannend wird es sicher noch in der Zukunft werden.
Angeblich haben die Gründer von Groupon (CEO Andrew Mason, Eric Lefkofsky und Brad Keywell) das Übernahmeangebot von Google abgelehnt, um unabhängig zu bleiben und planen möglicherweise einen Börsengang.



www.groupon.de

Mit Dummheit Geld verdienen

Eine Strategie, die in Deutschland glücklicherweise nicht immer aufgeht:
Aus Dummheit Kapital zu schlagen!
In USA sieht das etwas anders aus- da kann das durchaus klappen.
In Utah hat eine Frau Klage gegen Google eingereicht, weil sie sich als Fußgängerin auf Google Maps verlassen hat und im Vertrauen auf die Technik schnurstracks eine Autobahn überquerte, die Google Maps in die Fußgänger Streckenführung eingebaut hatte.
Ein Autofahrer, der sich zu Recht auf der Autobahn wähnte, fuhr die technikbegeisterte Dame an und nun klagt sie- sowohl gegen Google als auch gegen den Autofahrer.
Knackpunkt ist, dass Google Maps sich im Beta-Stadium befindet, der Hinweis jedoch möglichweise auf dem Blackberry der Patientin nicht angezeigt wurde.

Amerika – das Land der unbegrenzten Möglichkeiten!

Quelle: It-Recht-Kanzlei

Nike Schuhe neu interpretiert: Daniel Reese findet seine Nische

Wieder einmal eine tolle Idee, wie man aus einem bestehenden Produkt eine Nische macht und damit sehr erfolgreich wird!
Daniel Reese, ein britischer Designer stylt Nike Schuhe um:
Ob im Cooperate Stil wie z.B. Twitter

oder Google:

für Fans von Michael Jackson:

oder Patrioten im Fußballfieber:

seine Kreativität scheint grenzenlos zu sein!
Auf seinem Blog Brass Monki stellt er seine neuesten Modelle vor, die ca. 260 Dollar kosten.
Daniel Reese ist übrigens erst 22 Jahre alt.
Er bestätigt den Untertitel dieses Blogs: Ideen muss man haben!
Respekt!

Via: Brassmonki