Beiträge

Anmachsprüche für Männer heute kostenlos – mein neuestes Kindle

Fleißigen Lesern ist es nicht entgangen, dass ich bei Amazon als Kindle Autorin unter dem Pseudonym Marcella Montreux einige Werke veröffentlicht habe.
Marcella hat in der Zwischenzeit eine eigene Webseite (www.marcella-montreux.de) bekommen, auf der ich unter anderem die monatlichen Einnahmen aus meinem Kindle Experiment veröffentliche:
Einnahmen im April 2012: Marcella packt aus!.
Nun hatte ich mich ganz bewusst dafür entschieden, meinen Kindle Test im Bereich erotischer Kurzgeschichten zu beginnen. Das hatte ganz einfache Gründe: Sie sind schnell und ohne große Recherchearbeiten geschrieben und natürlich gilt noch immer: „Sex sells!“.
Nun wollte ich die nächste Stufe bei Amazon erklimmen und Spuren in weiteren Kategorien hinterlassen, aber das Thema sollte weitgehend zu Marcella passen.
Also habe ich Flirt – und Anmachsprüche gesammelt, um so neben der Erotikkategorie bei Amazon auch in anderen Kategorien gelistet zu werden.
Gestern ist das Werk Anmachsprüche von witzig bis voll daneben online gegangen und heute startet die erste Werbeaktion:
Am 25.Mai 2012 können Sie sich das Buch kostenlos herunterladen:
Sie benötigen keinen Kindle, um das Buch lesen zu können. Amazon bietet kostenlose Lese-Apps für PC, Mac, iPad, iPhone und Android Geräte an.

Das eigene Amazon Kindle eBook publizieren – die ersten Schritte: Pseudonym oder nicht?

In der letzten Woche hatte ich darüber berichtet, dass ich den Start als Kindle Autorin wagen möchte.
Meine ersten Versuche auf dem Weg zur Indie-Autorin.
Für den ersten Versuch sollte es eine erotische Kurzgeschichte sein und mein zunächst größtes Problem bestand darin, die Frage zu lösen, ob ich unter Klarnamen oder unter Pseudonym veröffentlichen soll.
Gerade das Thema Erotik erschien mir zu heikel, um bei diesem Thema mit meinem Klarnamen in Verbindung gebracht zu werden.
Während man Krimi-Autorinnen in der Regel nicht unterstellt, in der Seele eine Mörderin zu sein, spielt die Fantasie der Leser bei Erotik-Autorinnen gerne einmal verrückt.
Hier wird dann schon einmal gemutmaßt, dass eigene Erlebnisse oder Fantasien verarbeitet werden und das kann gerade im Geschäftsleben kontraproduktiv sein.
Auf der anderen Seite ist es schwierig für einen selbstverlegenden Autor Werbung für sein Buch zu machen, wenn dieses unter Pseudonym veröffentlicht wird.
Will man z.B. eine begleitende Webseite ins Netz stellen, benötigt diese ein Impressum – in diesem Fall wird der Klarname aufgedeckt.
Natürlich könnte man hier einige Umwege gehen, aber das erschien mir alles zu aufwändig.
So also habe ich mich für einen Kompromiss entschieden.
Ich habe zwar unter dem Pseudonym „Marcella Montreux“ veröffentlicht, werde aber zu meinem Werk stehen und dafür offen Werbung machen und hier ist dann auch der Link zu meiner ersten Kindle Kurzgeschichte:
In Fahrt gekommen – erotische Kurzgeschichte

Morgen werde ich erzählen, welche Schritte vom Word-Dokument zum fertigen Kindle Book nötig waren: