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Drei Erfolgsgeheimnisse auf dem Weg zur ersten Million

Laut einer Umfrage, bei der die amerikanische Zeitschrift Forbes 10 Milliardäre und viele Multimillionäre befragt hatte, kristallisieren sich drei Erfolgsgeheimnisse der Superreichen heraus:


1.Der richtige Partner
Die richtige Wahl des Lebensgefährten bezeichneten alle Selfmade-Millionäre als wichtigste Kapitalquelle.
Der Partner muss unterstützen und an den Erfolg glauben!

2. Keine Angst vor dem Misserfolg
Jeder Milliardär hat wenigstens einmal eine falsche geschäftliche Entscheidung getroffen, aber daraus auch gelernt!

3.Kreativität
Millionäre lehnen sich nie zurück, sind immer kreativ und kritisch und bemühen sich immer mehr zu erreichen als andere.

Karl Albrecht – der reichste Deutsche: Ein Phantom ist 90 geworden

Ganz genau weiß man es nicht:
Wann genau Aldi-Gründer Karl Albrecht geboren wurde.
Vermutlich am 20. Februar 1920.
Man weiß so wenig über ihn. Wie sieht er aus?
Das letzte und einzige Foto von ihm stammt aus dem Jahr 1987.
Wo wohnt er?
Auch hier gibt es nur Spekulationen.
In die enge Auswahl kommen Essen, Mülheim/Ruhr, Köln und Donaueschingen.
Vermutlich ist es Donaueschingen.
Was man weiß:
Er ist verheiratet und hat zwei Kinder. Eine Tochter und einen Sohn.
Mit geschätzten 17 Milliarden Euro Vermögen rangiert er auf Platz 1 der Liste der reichsten Deutschen- vor seinem Bruder Theo Albrecht.

Vom Tellerwäscher zum Millionär

Die Albrecht-Brüder wuchsen in ärmlichen Verhältnissen in Essen auf.
Ihr Vater musste wegen einer Staublunge seinen Job als Bergarbeiter aufgeben und einen schlecht bezahlten Job in einer Brotfabrik annehmen.
Eigentlich legte die Mutter den Grundstein für das Aldi-Imperium, denn sie war diejenige, die im Essener Bergarbeitervorort Schonebeck einen kleinen Lebensmittelladen eröffnete, um die Familie finanziell über Wasser zu halten.
Später übernahmen die Söhne das Geschäft und bauten nach und nach eine kleine Ladenkette auf.
Das Unternehmen wurde bereits 1960 aufgeteilt.
Karl Albrecht übernahm dabei den Teil südlich der Ruhr – kurz Aldi-Süd.
Die Aldi-Geschäfte in Australien und in den USA gehören zu Aldi Süd, die in Portugal und Polen zu Aldi Nord.
Der wirkliche Durchbruch begann 1962 mit der Gründung des ersten Discounters.
Albrecht-Discount = „Aldi “ war geboren und revolutionierte das Einkaufen in Deutschland.
Heute gibt es in Deutschland mehr als 4000 Filialen, aber auch im Ausland sind die Brüder aktiv.
Aldi ist heute der neuntgrösste Handelskonzern der Welt.

Die Aldi-Brüder haben die Öffenlichkeit immer gescheut.
1971 gelangten sie durch die Entführung von Theo Albrecht ins Rampenlicht.
Er wurde nach 17-tägiger Gefangenschaft gegen Zahlung eines Lösegeldes von 7 Millionen Mark freigelassen. Danach zogen die Aldi-Brüder sich noch weiter aus dem Blickfeld der Öffentlichkeit zurück.

Eine Entscheidung, die vermutlich viele verstehen können!

Was machen Millionäre mit ihrem Geld? Sie bauen „Hotels“ der besonderen Art : im All, im Zeppelin oder im U-Boot

Reich und reich gesellt sich gerne!
Die einen bauen Treffpunkte für Millionäre, die anderen werden sie nutzen.
Vorbei die Zeiten als einfache Luxushotels oder Luxusdampfer ausgereicht haben.
Menschen, die alles kennen, alles gesehen und erlebt haben, suchen nach stets neuen Kicks.
So erklärt sich der neue “ Millionärs – Traveltrend“ der Zukunft:

Raumschiff

Der britische Milliardär Richard Branson hat gerade erst sein Raumschiff „SpaceShipTwo“ vorgestellt, mit dem 2012 die ersten Touristen ins All fliegen sollen. 200.000 Euro kostet der Kurztrip ins All.
Zwei Piloten und sechs Passagiere finden in dem Shuttle Platz.

U-Boot

Schon hat Richard Branson die nächste Pläne.
Von ganz oben nach ganz unten!
Ein Mega-U-Boot soll es sein.
Die „Necker Nymph“ wird allerdings kein U-Boot im klassischen Sinn, sondern eher ein Unterwasser-Flugzeug werden und Platz für zwei Passagiere und einen Piloten bieten.
Ein Trip kostet im Paket mit sieben Tagen auf Bransons Luxus-Katamaran „Necker Belle“ für eine Woche rund 80 000 Euro.
Bis jetzt kann das U-Boot nur auf rund 44 Meter abtauchen, aber noch sind die Arbeiten nicht abgeschlossen.

Zeppelin

Und schon geht es wieder nach oben:
Der Franzose Jean-Marie Massaud hat einen Zeppelin entworfen, der als Luxushotel dienen soll.
Bis zum Jungfernflug der „Manned Cloud“ ( bemannte Wolke )wird es wohl noch 10 Jahre dauern, dann aber soll der 210 Meter lange und 52 Meter hohe Zeppelin 20 luxuriöse Zimmer, eine Bibliothek, Lounge, Fitness-Räume und einen Speisesaal beherbergen.
Eingeplant sind zwei Decks: Unten wird die Hotel Lounge, ein Restaurant, eine Bibliothek und der Fitness-Raum untergebracht. Oben befinden sich die Zimmer, eine Bar und eine eine Terrasse mit Panorama-Scheiben.
Bis zu 170km/h “ schnell “ sollen die Passagiere durch die Lüfte schweben und das bis zu 1000 Kilometer am Stück.
Höchstens 40 Gäste sollen von 15 Angestellten umsorgt werden.
Noch ist die Finanzierung nicht gesichert, aber die Idee ist geboren und wird sicher auch umgesetzt- von wem auch immer.

Zeppelin Light

In Amerika ist bereits die “ Light Version“ des bemannten Zeppelins im Einsatz.
Ein 75 Meter langer Vergnügungsdampfer lässt bis zu 12 erlebnishungrige Touristen für 400 Dollar pro 30 Minuten Flugzeit über San Francisco Bay, Los Angeles, Hollywood und die Küste von Monterey schweben.
Wer sich das traut kann auch gleich in luftiger Höhe heiraten und hoffen, dass es eine sanfte Landung wird!

Porträt Mukesh Ambani- Milliardär, der pro MINUTE 70.000 Euro reicher wird!

Was verdienen Sie im Jahr? Im Monat? Am Tag? In der Stunde? In der Minute?
Könnten Sie sich vorstellen, es wären 70.000 Euro pro Minute und das 24 Stunden täglich?
Es gibt Menschen, die das schaffen!
Der Inder Mukesh Ambani ist einer von ihnen.
Geboren 1957, Vorstandsvorsitzender der Petrochemiefirma Reliance Industries, verheiratet, drei Kinder und einer der reichsten Männer der Welt.
Sein Vater Dhirubhai schuf als Tankwart 1966 quasi aus dem Nichts das Unternehmen Reliance Industries.
Mukesh Ambani übernahm 2002, nach dem Tod des Vaters, den Vorstandsvorsitz.
Laut Forbes wird sein Vermögen auf 19,5 Mrd. US-Dollar geschätzt.
Sein Unternehmen erwirtschaftet vier Prozent des indischen Bruttosozialprodukts.
Seine Macht ist größer als die des indischen Premierministers.
Aber was macht ein Mann wie er mit seinen Milliarden?
Er schenkt seiner Frau einen Airbus zum 44.Geburtstag.
Er baut sich ein neues Haus- einen 200 m hohen Wolkenkratzer, in das er mit seiner Frau, den drei Kindern, seiner Mutter und 600 Hausangestellten einzieht.
Eine ganze Woche muss er für diese Investition in Höhe von 750 Millionen Euro arbeiten.
Und er investiert:
2011 will er unter anderem 25 Milliarden US-Dollar in eine Lebensmittelkette investieren und seine Macht damit weiter ausbauen und seinen “ Minutenlohn“ weiter steigern!

Zitate Jean Paul Getty

Jean Paul Getty (1892 – 1976) war ein amerikanischer Öl-Milliardär.
Er gründete die Getty Oil Co., die seit 1984 zu Texaco Inc. gehört.

Folgende Zitate werden ihm zugeschrieben:

Man ist kein Milliardär, wenn man seine Millionen noch zählen kann.

Ohne Werbung wäre ich heute Millionär.

Uneigennützige Freundschaft gibt es nur unter Leuten gleicher Einkommensklasse.

Wenn man kein Geld hat, denkt man immer an Geld. Wenn man viel Geld hat, denkt man nur noch an Geld.

Wenn man einem Menschen trauen kann, erübrigt sich ein Vertrag. Wenn man ihm nicht trauen kann, ist ein Vertrag nutzlos.


Milliardär Carlos Slim: Sparsamkeit und ein gutes Gespür

Carlos Slim, einer der reichsten Männer der Welt klärt auf:
Um ganz nach oben zu kommen braucht man ein sicheres Gespür für gute Geschäfte und eine Tugend: Sparsamkeit.
Je nach Aktienkurs steigt er in der Liga der reichsten Menschen der Welt mal auf – mal ab.
Im August 2007 war er kurzfristig die Nummer 1 der “ Weltrangliste“, aktuell beläuft sich sein Vermögen auf “ nur “ noch 35 Milliarden Dollar.
Sein Geld verdient er mit der Schwatzhaftigkeit der Menschen: Sein Unternehmen Telmex (Telephonos de Mexico) kontrolliert 90 Prozent der mexikanischen Festnetzanschlüsse und hält damit praktisch ein Monopol.
Slim besitzt auch Baufirmen, Einzelhandelsunternehmen und u.a. auch 6,9% der New York Times.
Obwohl er aus einer wohlhabenden Familie stammt, hat er sich sein Imperium selbst aufgebaut.
Geboren wurde er 1940, als fünftes von sechs Kindern.
Sein Vater Julian eröffnete mit 23 Jahren einen Gemischtwarenladen in Mexiko-Stadt und investierte in Immobilien.
10 Jahre später war er einer der reichsten Männer der Stadt.
Von seinem Vater lernte Carlos Slim die Sparsamkeit.
Alle Kinder mussten ein Haushaltsbuch führen und ihre Ausgaben notieren.

WISO Haushaltsbuch 2010

Mit 26 Jahren gründete Carlos Slim sein erstes eigenes Unternehmen.
Das Konzept ist spätestens seit “ Pretty Woman“ bekannt:
Er kaufte marode Firmen und sanierte sie.
Erst Jahre später wurde man auf ihn aufmerksam: Als er für 1,7 Milliarden Dollar eine 49-prozentige Beteiligung an den mexikanischen Telefonbetreibern Telmex und Telnor erwarb.

Heute ist er 70 Jahre alt, hat sich einen Stammplatz auf der Liste der “ Top 10 “ der reichsten Menschen der Welt gesichert und sich aus dem Tagesgeschäft weitgehend zurückgezogen.

Auch wenn es nicht ganz die Story “ vom Tellerwäscher zum Millionär“ ist, kann man auch hier wieder lernen:
Auch Sparsamkeit zahlt sich aus, wenn man das gesparte Geld vernünftig investiert.
Erst einmal die Grundlagen schaffen!



Steve Jobs – sieht so ein Milliardär aus? JA!

Kleider machen Leute – sagt man und in vielen Bereichen gilt das tatsächlich!
Einige stehen aber so weit oben, dass ihnen die gesellschaftlichen Regeln völlig egal sein können.
Sie müssen sich nicht mehr verkleiden um ihr Publikum zu beeindrucken!
Ein perfektes Beispiel dafür liefert:
Steve Jobs – Milliardär , Mitbegründer und CEO von Apple – und ein Genie!
Selbst ich werde vom Apple Fieber angesteckt.

Steve Jobs: Die autorisierte Biografie des Apple-Gründers

Aber würden Sie- wenn Sie ihn auf der Straße sehen würden, vermuten, dass hinter dem Mann in den schlecht sitzenden Jeans und dem klassischen Rolli einer der erfolgreichsten Menschen unserer Zeit steckt?
Vermutlich nicht:

Das ist insgesamt ein Thema, dem ich hier sicher noch viel Zeit widmen werde:
Viele Menschen lassen sich durch Äußerlichkeiten blenden und übersehen dabei gerne das wesentliche.
Was denken Sie?
Stellen Sie sich vor ein armer Schlucker in einem geliehenen Designeranzug und Steve Jobs in seinem “ Jobs-Outfit “ betreten gleichzeitig ein exklusives Geschäft.
Das Personal kennt Jobs nicht ( er ist niemand, der sich in der Öffentlichkeit in den Vordergrund drängt und mit den Medien flirtet).
Was denken Sie, wer zuerst bedient wird?