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Und wieder ein neuer Zufallsfund-Millionär!

Letzte Woche habe ich über den „Dachbodenfund“ eines Geschwisterpaares aus London berichtet, der die beiden unverhofft zu Multimillionären gemacht hat.
Bei einer Haushaltsauflösung hatten sie eine chinesische Vase entdeckt, die bei der Versteigerung über 50 Millionen Euro gebracht hat.
Jetzt gibt es den nächsten Sensationsfund:
Schon wieder hat eine Familie bei der Haushaltsauflösung einen Millionenschatz entdeckt:
Bei Renovierungsarbeiten hat eine Grazer Familie hinter einer zugenagelten Tür wertvolle Skulpturen entdeckt, die in New York für umgerechnet 8,8 Millionen Euro versteigert werden konnte.
Zunächst hatten sie die Figurengruppe, die sich als bedeutendes Exponat aus der legendären Antikensammlung von Lorenzo de Medici herausstellte, für eine wertloses Gips-Imitat gehalten.
Dennoch ließen sie ein Gutachten anfertigen und stellten die Skulpturen dem Auktionshaus Sotheby’s vor.
Diese Entscheidung brachte ihnen 8,8 Millionen Euro ein.

Der Spruch „Es ist nicht alles Gold, was glänzt“ scheint also auch im Umkehrschluß zu gelten!

Chinesischer Millionär erorbert mit einer cleveren Geschäftsidee die Welt!

Es hört sich so einfach an und ist doch so genial:
Mit einer einfachen Dönerbude wird man vermutlich nicht Millionär.
Und doch gibt es ihn: Den Döner-Millionär.
Der mongolische Unternehmer Gu verkauft in China seine Fleischspieße tanzend und im arabischen Outfit, bestehend aus Pluderhose und Glitzertop und Palästinensertuch.
Tanzend damit sich die Kunden während des Grillens nicht langweilen.
Und er verkauft keine gewöhnlichen Fleischspieße.
Seine Holzspieße sind 50 Zentimeter lang, die Fleischbrocken groß wie Mandarinen.
Arabisch gewürztes Rind-, Lamm- und Straußenfleisch steht auf der Speisekarte.
Jetzt will Gu von China aus alle Ecken der Welt erobern.

Vom Tellerwäscher zum Millionär

Herr Gu wuchs in armen Verhältnissen auf und musste die erste Klasse dreimal wiederholen.
Denkbar schlechte Voraussetzungen für eine Millionärskarriere und doch hat er es geschafft!
Die Idee eines Kebabimperiums wuchs, als er mit seinem Vater eine Kuh schlachtete und das Fleisch verkaufte.
Mit 15 Jahren ging er nach Peking und bot seine Spieße auf der Straße an.
25 Jahre ist das her, heute wird er in China liebevoll „König des Kebabs“ genannt, beschäftigt 150 Mitarbeiter und fünf Doppelgänger um überall gleichzeitig sein zu können.
Die Menschen kommen um ihn zu sehen und er steht noch heute selbst am Grill.

Eine wundervolle Karriere und eine Idee, die eigentlich so einfach ist, dass viele sagen werden: “ Warum ist mir das nicht eingefallen?“
Ich persönlich würde vermuten, dass ein solches Konzept konsequent umgesetzt auch in Deutschland sehr erfolgreich wäre und natürlich nicht nur auf Dönerbuden beschränkt ist.
Der Punkt ist: Anders zu sein.

Drei Erfolgsgeheimnisse auf dem Weg zur ersten Million

Laut einer Umfrage, bei der die amerikanische Zeitschrift Forbes 10 Milliardäre und viele Multimillionäre befragt hatte, kristallisieren sich drei Erfolgsgeheimnisse der Superreichen heraus:


1.Der richtige Partner
Die richtige Wahl des Lebensgefährten bezeichneten alle Selfmade-Millionäre als wichtigste Kapitalquelle.
Der Partner muss unterstützen und an den Erfolg glauben!

2. Keine Angst vor dem Misserfolg
Jeder Milliardär hat wenigstens einmal eine falsche geschäftliche Entscheidung getroffen, aber daraus auch gelernt!

3.Kreativität
Millionäre lehnen sich nie zurück, sind immer kreativ und kritisch und bemühen sich immer mehr zu erreichen als andere.

Einkaufsliste der Milliardäre: Fußballclub und Stadtviertel

Mehrere Millionäre und Milliardäre dieser Welt investieren Millionen in Fußballclubs.
So steht aktuell der finanziell angeschlagene Club FC Liverpool Gerüchten zufolge kurz vor einem Verkauf an den Inder Mukesh Ambani oder dessen Landsmann Subrata Roy.
Beide zählen mit zu den reichsten Männern der Welt.
Mukesh Ambani verdient übrigens 70.000 Euro pro Minute.
Über ihn habe ich hier bereits berichtet.

Wenn Donald Trump auf Shopping -Tour geht, steht gleich ein ganzes New Yorker Stadtviertel auf dem Einkaufszettel.
Nach Berichten der “ New York Post “ steht die Übernahme des Stadtviertels „Stuyvesant Town“ samt Schwestersiedlung „Peter Cooper Village“ mit insgesamt 25.000 Bewohnern zur Diskussion.

Jackpot geknackt- 16,3 Millionen Euro gehen nach Schleswig-Holstein

Der Lotto – Jackpot ist geknackt.
Ein bisher noch unbekannter Glückspilz aus Schleswig-Holstein hatte vergangenen Samstag neben den Sechs Richtigen auch die richtige Zusatzzahl und räumt damit 16,3 Millionen Euro ab.
Auch der Jackpot für das Spiel 77 in Höhe von 1,2 Millionen wurde abgeräumt.
Dieser Gewinn geht nach Nordrhein-Westfalen.
Deutschland hat also ( mit dem Rentner, der “ nur “ Sechs Richtige hatte) drei Millionäre mehr!

Anonymer Millionär schenkt der Stadt Bonn Millionen

Der Bonner Oberbürgermeister Jürgen Nimptsch hatte in einem Interview vermögende Bürger aufgerufen, die verarmte Stadt Bonn zu unterstützen.
Ein kinderloser Millionär, dessen Identität nicht genannt wird, fühlte sich offensichtlich persönlich angesprochen und will der Stadt mit einem dreistelligen Millionenbetrag helfen.
So ganz uneigennützig scheint die geplante Schenkung dann aber doch nicht zu sein, wohl aber läuft es auf etwas hinaus, was man vielleicht am Ende win-win Situation nennen könnte:
Einige alte Gebäude sollen nach den Vorstellungen von Mister X abgerissen, andere dafür neu gebaut werden, u.a. ein Immobilienkomplex mit Geschäften, Büros und Wohnungen.
Für die Sanierung nach seinen Vorstellungen investiert er weitere 20 Millionen Euro.
Von den zu erwartenden Mieteinnahmen leitet der große Unbekannte 20 % an die Stadt weiter.
Stirbt er, fließt das erwirtschaftete Geld in eine Stiftung, die karitative Projekte finanzieren soll.
Die Stadt prüft dieses Angebot zur Zeit noch.
Damit hätten wir hier wieder einmal eine Art Schenkung, die eigentlich als Investment zu betrachten wäre, aber auch wieder eine Schenkung von der vermutlich viele profitieren würden.

TV TIPP Arte: Auswanderer Millionäre

Am Montag ( 19.30 Uhr ) startet bei Arte eine fünfteilige Dokumentationsreihe über deutsche Auswanderer, die in Amerika zum Millionär wurden.
Leider sind wieder keine Frauen dabei. Langsam macht mich das wirklich stutzig. Warum gibt es so wenige Self-Made Millionärinnen?

Den Start der Dokumentationsreihe macht Boeing-Entwickler William Edward Boeing „Der Traum vom Fliegen“.
Weitere Folgen:
Piano-Entwickler Henry E. Steinway («Die Geburt einer Legende» am 16.2.)
Jeans-Titan Levi Strauss («Ein Leben für die Jeans» am 19.2.)
Ketchup- Erfinder Henry John Heinz («Leidenschaft für Ketchup» am 17.2.)
Johann Jacob Astor («Der reichste Mann Amerikas» am 18.2.), Pelzhändler, Immobilienspekulant

Viele Auswanderer scheitern und kommen zurück.
Diese fünf haben es geschafft.