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Erben gehen leer aus: Millionärin vererbt dem Tierschutz 9 Millionen

Ich kann mir vorstellen, dass viele Spaß daran hätten ihr Vermögen nicht an die gierig lauernden Erben, sondern an den Tierschutz oder an humanitäre Hilfsorganisationen zu vererben.
Schade nur, dass die Verstorbenen nicht die Gesichter der entsetzten Erben sehen können!
Eine Spanierin hat vor kurzem 9 Millionen Euro an drei verschiedene Tierschutzorganisationen vererbt, während die eigentlichen Erben leer ausgehen!
Die Frau verstarb mit 60 Jahren auf Gran Canaria und sie hat das Testament sicherheitshalber doppelt abgesichert, um ihre Erben zu enterben.
Sollte eine der Organisationen das Erbe ausschlagen, geht es auch dann nicht an die Erben , sondern zu gleichen Teilen an die beiden anderen Organisationen.

Ich finde das wunderbar!

Wie oft hört man, dass die Menschen sich nicht um Verwandte kümmern, wenn aber ein Erbe zu verteilen ist, sind sie alle wieder da!
Wenn Oma den 90. Geburtstag feiert, sind merkwürdigerweise alle Flüge ausgebucht und keiner kann kommen, zur Testamentseröffnung reist die liebe Famile dann aber pünktlich aus dem entferntesten Winkel der Welt an.
Und das obwohl Omas Geburtstag lange im voraus planbar ( und buchbar) wäre, eine Testamentseröffnung aber eher plötzlich kommt.
Zu Lebzeiten warten Oma, Opa, Tante, Onkel usw. auf einen kleinen Beweis der Zuneigung – vergeblich, aber erben – ja, das wollen alle!
Und dann werden auch noch plötzlich aus Verwandten Gegner vor Gericht, weil es 3,50 Euro zu verteilen gibt!
Und am besten gefallen mir die, die ihr ganzes Leben eigentlich nichts anderes tun, als darauf zu warten, eines Tages ihre Erbschaft anzutreten.
Denen würde ich Beine machen!

Wenn die Spanierin so eine “ Mischpoke “ hat, dann hat sie genau richtig gehandelt!

Aufregung um RTL Serie: “ Millionärin sucht Mann“

RTL steht derzeit in der Kritik, weil die Protagonistin der Serie „Millionärin sucht Mann“ im RTL Mittagsmagazin offensichtlich nicht in der gezeigten 1000 Quadratmeter Villa am Starnberger See lebt.
RTL entschuldigt sich bei den “ betrogenen “ Zuschauern mit der Begründung, die Millionärin habe ihr Loft in München nicht für die Dreharbeiten zur Verfügung stellen wollen und daher hätte man auf die Villa einer Freundin zurückgegriffen.
Wenn es für den Mann, den sie sich durch diese Serie erhofft zu finden, einen Unterschied macht, ob sie in einer Villa oder “ nur “ ein einem Loft wohnt, tut mir die arme Frau einfach nur leid!

Die Emanzipation der Männer

Auch Männer emanzipieren sich.
Während früher nur Frauen einen Millionär zum ausschlachten gesucht haben, haben auch Männer heute erkannt, dass eine gut inszenierte Love-Story den Weg in den Geldolymp ebnen kann.
Bestes Beispeil aus der Vergangenheit: Susanne Klatten und ihr jetzt millionenschwerer Lover-Boy.
Das System der Verführung: Die geheimen Tricks der Aufreißer

Europameisterin im Pokern: Poker – Millionärin mit 27 Jahren

Endlich kann ich hier einmal über eine Self-Made Millionärin berichten.
Noch dazu über eine junge und attraktive Frau.
Sandra Naujoks war Lehramtsstudentin, jobbte u.a.für vier Euro die Stunde als Kellnerin, verdiente sich ihr Studium als Model und Grafikerin.
Vor vier Jahren zog sie nach Berlin und begann im Internet zu pokern.
Daraus wurde schnell mehr als nur Spaß.
Sie studierte Fachbücher, erstellte Wahrscheinlichkeitsrechnungen und professionalisierte ihr Hobby.

2007 saß sie dann das erste Mal in einem Berliner Casino am Tisch.
Schon ein Jahr später gewann sie als erste Frau die Poker-Europameisterschaft, und dann im März 2009 die mit 917 000 Euro dotierte „Poker-Stars European Poker Tour“ (EPT), die Champions League unter den Pokerturnieren.
Die ersten drei Plätze der EPT Dortmund und insgesamt 1,7 Millionen Euro Preisgeld gehen übrigens nach Deutschland. Platz zwei war mit 533,000 Euro, Platz drei mit 307,000 dotiert.

Heute – vier Jahre nach ihrem Start als Pokerspielerin hat sie mehr als zwei Millionen Dollar erspielt.
Sandra Naujoks sagt: “ Pokern ist ein knallharter Job“, der ein geregeltes Privatleben fast unmöglich macht.
Rund 300 Tage im Jahr ist sie unterwegs. Als Frau in einer Männerdömäne.
Nur 4 % der professionellen Pokerspieler sind Frauen.

Das wundert mich nach den ersten Wochen, die ich mich mit diesem Blog beschäftige nicht.
Self-made Millionäre finde ich wie Sand am Meer, bei Frauen sind es nur einzelne Sandkörner, die man heraussieben muss.
Frauen beschränken sich offensichtlich bei ihren Millionärsambitionen darauf, sich lieber einen “ fertigen“ Millionär zu angeln, statt selbst aktiv zu werden.
Sandra Naujoks ist endlich einmal eine wohltuende Ausnahme, die mich optimistisch stimmt!
Es gibt also auch Frauen, die es schaffen!

Dabei hat sie es als Frau wohl in der Tat doppelt schwer.
„Als Frau kannst du nur überleben, wenn du taff bist. Viele Männer sind testosterongeladene Ego-Spieler, die niemals gegen eine Frau verlieren wollen“,sagt Naujoks.
Sexistische Sprüche und unmoralische Angebote hört sie nicht selten.
Das glaube ich sofort!

Anfang März wird Sandra Naujoks ihren Titel in Berlin verteidigen.
1000 Spieler, die je 5000 Euro Startgeld zahlen, sind vom 02.März bis 07. März bei der „Poker-Stars European Poker Tour“ (EPT) in Berlin dabei.
Unter anderem der Hobbyspieler Boris Becker.



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Über mich

Um eines erst einmal klarzustellen: Ich bin keine Millionärin!
Der Stern hat 2003 über mich geschrieben: „….wenn jemand das Zeug zum ersten deutschen eBay-Millionär hat, dann sie“.
Ich bin es bis heute nicht geworden.
Es wundert mich nicht, weil es bisher nie mein erklärtes Ziel war.
In meinen Seminaren ( nicht zum Thema Millionär – die würde ich erst dann geben wenn ich es selbst geschafft habe) steht eines immer am Anfang:
Ziele klar definieren!
Und das ist übertragbar!
Zufällig werden die wenigsten Millionär – von Lottomillionären einmal abgesehen.
Da ich selten Lotto spiele, ist die Chance Lottogewinner zu werden in meinem Fall relativ gering.
Und Selfmade-Millionärin bin ich schon aus dem Grund nicht, weil ich es nie als Ziel definiert hatte.
Es hätte dann also zufällig kommen müssen und das ist wohl auch eher nicht zu erwarten.

Ich sage heute ehrlich:
Wo ich finanziell in x Jahren stehen will – darüber habe ich mir nie konkret Gedanken gemacht.
In meinem Leben habe ich viele Dinge als Ziel definiert- kleine und große – private und geschäftliche – und habe meine Ziele immer erreicht.
Aber zum Thema Geld waren meine Gedanken immer eher diffus, nie klar.
Mir hat es an nichts gefehlt und ich hatte irgendwie auch immer Ideen wie und wo ich später leben will, aber ich habe sie in Gedanken nie konkretisiert.
Andere Ziele hatten immer Vorrang, weil sie konkret waren.

Damit keine Mißverständnisse entstehen:
Ich gehöre nicht zu denen, die behaupten man können mit bloßer Visualisierung Ziele erreichen.
So unter dem Motto: Fühl‘ Dich reich und Du wirst es werden!
Nein!
Aus meiner Erfahrung sind größere Zielsetzungen immer mit Disziplin, Ehrgeiz, Durchhaltevermögen, Willenskraft und auch ein bischen Glück zu erreichen.
Von alleine kommt der Erfolg nicht.

Jetzt interessiert mich das Thema.
Es interessiert mich vor allem als Frau.
Warum gibt es so wenige Selfmade-Millionärinnen?
Warum schaffen Männer es eher?
Was macht den Unterschied aus?

Ich werde hier nach und nach Informationen zusammentragen um für mich ein klares Bild zu bekommen und dann definiere ich mein eigenes persönliches Ziel.
Ich will Zahlen, Daten, Fakten, will etwas über die Menschen erfahren,die es geschafft haben und herausfinden, ob es für mich einen Platz in dieser ( Millionärinnen) Welt gibt.
Mit dem “ Ich will Millionär werden“ ist es vermutlich nicht anders, als mit allen anderen Dingen auf dieser Welt.
Wenn man in die Königsklasse will, muss man zunächst “ verstehen“, die Basis aufbauen, Wissen sammeln und das Puzzle Stück für Stück zusammensetzen.
Ich kann nicht in die Welt gehen und sagen: Ich werde Profigolfer oder Bestsellerautorin oder Superstar, wenn mir das Fundament fehlt.
Ein Haus baue ich auch vom Keller zum Dach und nicht umgekehrt.
Wer also Lust hat kann auf meiner Entdeckungsreise dabei sein, wer Lust hat kann mit mir und anderen über die Kommentarfunktionen diskutieren oder einfach nur zusehen was sich entwickelt.

Let’s go!

Vom Popstar zum Ghettogirl

Eigentlich heißt es ja: Vom Tellerwäscher zum Millionär“, aber es geht auch in die entgegengesetzte Richtung.
Den Anfang in dieser Kategorie macht Ex-Popstar Indira von der Popstars-Band Bro’Sis.
Vermutlich hat sie in ihrer kurzen Starkarriere einiges verdient.
Ob sie es bis zur Millionärin geschafft hat, weiß ich nicht, aber einiges sollte sich nach einer Debüt-Single, die sich bereits in der ersten Woche mehr als 800.000 x verkauft hat, auf ihrem Konto angehäuft haben!

Auf zu neuen Ufern

Nun will Indira nach New York gehen, die Schauspielschule besuchen und kellnern.
Nicht irgendwo nach New York, nein!
Sie will in die Bronx, mitten ins Ghetto.
Viele “ gehypte Stars“ landen eher unfreiwillig wieder auf “ der Straße“ – sie hat sich offensichtlich freiwillig entschieden diesen Weg zu gehen.
Viel Glück!
Sex, Drugs & Castingshows. Die Wahrheit über DSDS, Popstars & Co.