Letzte Woche habe ich über den "Dachbodenfund" eines Geschwisterpaares aus London berichtet, der die beiden unverhofft zu Multimillionären gemacht hat.
Bei einer Haushaltsauflösung hatten sie eine chinesische Vase entdeckt, die bei der Versteigerung über 50 Millionen Euro gebracht hat.
Jetzt gibt es den nächsten Sensationsfund:
Schon wieder hat eine Familie bei der Haushaltsauflösung einen Millionenschatz entdeckt:
Bei Renovierungsarbeiten hat eine Grazer Familie hinter einer zugenagelten Tür wertvolle Skulpturen entdeckt, die in New York für umgerechnet 8,8 Millionen Euro versteigert werden konnte.
Zunächst hatten sie die Figurengruppe, die sich als bedeutendes Exponat aus der legendären Antikensammlung von Lorenzo de Medici herausstellte, für eine wertloses Gips-Imitat gehalten.
Dennoch ließen sie ein Gutachten anfertigen und stellten die Skulpturen dem Auktionshaus Sotheby's vor.
Diese Entscheidung brachte ihnen 8,8 Millionen Euro ein.

Der Spruch "Es ist nicht alles Gold, was glänzt" scheint also auch im Umkehrschluß zu gelten!