Der Ikea Gründer Ingvar Kamprad gehört mit einem geschätzten Vermögen von mehr als 20 Milliarden Dollar zu den reichsten Männern der Welt.
Der Reichtum wurde ihm nicht in die Wiege gelegt.
Er wuchs in einer aus Thüringen stammenden Bauernfamilie auf und gründete 1943 im zarten Alter von 17 Jahren den heutigen Weltkonzern IKEA.
Der Name Ikea entstand aus den Anfangsbuchstaben seines Names I.K., das E steht für den Anfangsbuchstaben des Namens des elterlichen Bauernhofs, Elmtaryd, und das A für den Anfangsbuchstaben seines Heimatdorfes Agunnaryd.
Anfangs handelte er mit Streichhölzern und Kugelschreibern, Möbel nahm er erst 1947 in sein Sortiment auf.
Heute gibt es weltweit 313 Ikea Möbelhäuser.
Sympathisch, dass er zu seinen Fehlern steht und sicher einiges Erstaunen geerntet hat, als er öffentlich zugab, unter einer ausgeprägten Lese- und Schreibschwäche (Dyslexie) zu leiden.
Aber gerade das zeigt einmal mehr, dass man nicht perfekt sein muss, um es bis ganz nach oben zu schaffen!


Folgende Zitate werden Ingvar Kamprad zugeordnet:

„Es ist nicht wichtig, was einer einnimmt oder verdient. Die Hauptsache ist, was einer ausgibt. Du kannst reich werden, obwohl Du arm bist. Dur darfst bloß nichts unnötig ausgeben.“

„Ein Beruf sollte nie nur ein Broterwerb sein. Ohne Arbeitsfreude geht ein Drittel des Lebens verloren; diesen Verlust kann auch die Illustrierte in der Schreibtischschublade nicht ersetzen.“

„Lasst uns auch in Zukunft eine Gruppe von positiven Fanatikern bleiben, die sich mit unerschütterlicher Hartnäckigkeit weigern, das Unmögliche, das Negative zu akzeptieren."

„Es lohnt sich niemals, negativ zu agieren.“

Aus: Die 11 Geheimnisse des IKEA-Erfolgs